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2013: Weniger Ehen, mehr Sterbefälle

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Das Rintelner Standesamt hat im Jahr 2013 drei Geburten, 109 Eheschließungen und 314 Sterbefälle beurkundet. Dazu begründeten drei gleichgeschlechtliche Paare eine Lebenspartnerschaft.

Waren es im Jahr 2005 noch 322 Geburten, beläuft sich die Zahl ab dem Jahr 2006 im einstelligen Bereich. Das liegt daran, dass es ab 2006 im Kreiskrankenhaus Rinteln keine Geburtshilfeabteilung mehr gibt.

Drei Geburten hat es in Rinteln selbst gegeben. Im Übrigen sind von Rintelner Müttern 198 Kinder in auswärtigen Krankenhäusern geboren worden.

2013 wurden im Rintelner Standesamt weniger Ehen geschlossen als noch 2012.
2013 wurden im Rintelner Standesamt weniger Ehen geschlossen als noch 2012.

Leicht zurückgegangen ist die Zahl der Eheschließungen. Wurden im Jahr 2012 noch 128 Trauungen vorgenommen, sind es 109 Paare, die im Jahr 2013 geheiratet haben. An besonderen Orten haben sich zwei Paare trauen lassen, und zwar je ein Paar auf der Schaumburg und im Museum Eulenburg.

Die Nachfrage nach Trauungen an einem Samstag hat in den letzten Jahren zugenommen.

Nicht nur Eheschließungen, sondern auch die Beurkundung von Geburten und Sterbefällen, Vaterschaftsanerkennungen und Kirchenaustrittserklärungen gehören zu den Aufgaben des Standesamtes.

Die Zahl der Sterbefälle hat gegenüber 2012 (311) mit 314 Fällen leicht zugenommen.

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