(Rinteln)
Update Nr. 2 (21:56 Uhr): O-I-Werkbrandmeister Marcus Wintjes informierte darüber, dass es im Produktionsbereich gebrannt habe. Im Liveticker von SZLZ.de äußerte er sich dahin gehend, dass die Stahlkonstruktionen zwar nicht brennbar seien, jedoch brennbare Ablagerungen von Staub und Öl entstünden. Es würde sich sinngemäß mehr Qualm als Hitze entwickeln.
Nachdem die Werkfeuerwehr, die stets mit zwei Fahrzeugen vor Ort sei, gegen 20:00 Uhr alarmiert wurde, sei nach einer Erkundung auch die Stadtfeuerwehr nachalarmiert worden.
Update Nr. 1 (21:14 Uhr): Auf Aufnahmen, die uns zugeschickt wurden ist zu sehen, dass es offenbar eine größere Flammen- und Hitzeentwicklung im Dachbereich der Produktionshalle gegeben zu haben scheint. So ist auf den Bildern deutlich die Beschädigung der Abzugsschächte für Rauch und Hitze auf dem Dach zu sehen.
Ursprungsmeldung:
Den Rintelner Feuerwehren ist keine Pause gegönnt: Nach dem kräftezehrenden Großeinsatz beim Brand des Kinderschutzbund-Gebäudes in der Klosterstraße am Samstagabend, dauerte es nur kurz, bis am heutigen Dienstagabend der nächste Großeinsatz ausgelöst wurde:
Gegen 20:20 Uhr wurden zahlreiche Ortsfeuerwehren und Löscheinheiten aus Rinteln und den Ortsteilen zum Glashersteller OI Glasspack ins Industriegebiet in der Rintelner Nordstadt alarmiert.
Laut Alarmierung der Rettungsleitstelle sollte es sich um einen Brand der Industrie-Maschine B4 handeln. Der Buchstabe B steht dabei für die Glasschmelzwanne B und die Zahl 4 für die vierte Produktionsmaschine.
Ersten Informationen und Bildern zufolge hat sich eine große Rauchsäule über dem Werk an der Dankerser Straße ausgebreitet. Zahlreiche Feuerwehrkräfte und Polizeibeamte waren augenscheinlich vor Ort im Einsatz.
Wir berichten weiter, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.




























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