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Am sauberen Skate-Park fährt es sich sicherer

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(Rinteln) Die Jugendlichen am Skate-Park Rinteln können jetzt zu Besen und Kehrblech greifen, um die Anlage sauber zu halten.

Sie bekamen am Montag von Gunnar Dubiel mehrere dieser Reinigungsutensilien gespendet. Bedarf besteht übrigens durchaus, wie einige der Skater und ihr „Community-Sprachrohr“ Maximilian Meyer vor Ort bestätigten. Neben normalen Verschmutzungen wie Steinchen würde nämlich von der benachbarten Baustelle einiges an Erde und Staub auf die Skaterbahn geweht werden, geben sie zu bedenken. Probleme gibt es nicht nur durch mangelnden „Grip“ bei verschmutzter Skateboard-Oberfläche. Fremdkörper auf der Bahnanlage können zum Blockieren der Räder und zu Stürzen führen.

Ursprünglich war ein Skate-Contest der über 70 Mitglieder starken Skateboarder-Gemeinschaft geplant gewesen, erzählt Meyer. Aufgrund der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr wurde der Wettbewerb jedoch gestrichen. Über Stadtjugendpfleger Sebastian Beck sei dann ein Kontakt zu Gunnar Dubiel hergestellt worden. Der Rintelner, der bei der nächsten Wahl für den Stadtrat und Ortsrat kandidiert, möchte sich eigenen Angaben zufolge für Familien und Jugendliche engagieren und beschaffte die Gerätschaften. Großer Dank aller Beteiligten geht auch an das Weser-Fit-Rinteln, die Leiterin Maike Wagenaar und das dortige Team. Besen, Kehrbleche und Handfeger sind nämlich in den Räumen des Sport- und Gesundheitszentrums an der Burgfeldsweide sicher verwahrt und können zur Benutzung dort abgeholt werden.

Von links: Die Skater Zeljko, Maximilian, Erik, Pierre, Fabio mit Gunnar Dubiel und Evelyn Hasselbach vom Weser-Fit-Rinteln.

 

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