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Buden und Beleuchtung werden abgebaut / Planungen für „Rinteln mobil“ laufen

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(Rinteln) Es brauchte nur wenige Handgriffe, dann waren die Holzhäuschen auf dem Rintelner Marktplatz demontiert und abtransportiert. Wie bereits berichtet, hat sich die Stadt Rinteln aufgrund des abgesagten Weihnachtsmarktes dazu entschlossen, in der Innenstadt vereinzelte Buden mit Dekoration und Verkaufsangeboten aufzustellen. Diese werden jetzt und in den kommenden Tagen zusammen mit der Weihnachtsbeleuchtung nach und nach abgebaut. Auch der große Weihnachtsbaum im Stadtzentrum wird zunächst abgeschmückt und anschließend abtransportiert.

Ergänzend teilte Stadtmanagerin Ricarda Mohr mit, dass die Brennerstraße und Mühlenstraße zwischen der Einmündung Ostertorstraße und Engestraße am Samstag, 9. Januar, von 14:00 bis 20:00 Uhr voll gesperrt werden.

Wie es mit den Veranstaltungen in der Weserstadt weitergeht, lässt sich derzeit nur schwer vorhersagen. Der für Februar vorgesehene Brennholz- und Bauernmarkt ist bereits abgesagt. Der Fokus liegt momentan auf „Rinteln mobil“, das für den 18. April im Veranstaltungskalender steht. Bei den Anmeldungen kann Daniel Jakschik, derzeit sowohl als Marktmeister als auch als kommissarischer Leiter des neuen Amtes für Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit aktiv, bislang auf eine positive Resonanz unter Autohändlern, Zweirad-Anbietern und Vertretern der Sparte E-Mobilität verweisen. Die Planungen beschränken sich allerdings zunächst einmal auf eine „luftigere“ Anordnung von Ständen und Ausstellern, also mit deutlich mehr Abstand als gewohnt. In einem weiteren Planungsschritt sollen Ehrenamtliche und Vereine einbezogen werden. Auch für das traditionelle Altstadtfest werde bereits geplant, so Jakschik. Doch ob und unter welchen Bedingungen es stattfinden wird, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

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