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Bürgerbeteiligung bei Radverkehrskonzept in Rinteln: Vorstellung der Maßnahmen am 10. Oktober

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(Rinteln) Die RI-Fraktion im Rintelner Rat hatte beantragt, dass das Radverkehrskonzept erneut den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt vorgestellt werden soll und deren Anregungen und Bedenken dann noch einmal in das Konzept eingearbeitet werden sollen.

Antje Rinne (RI) machte deutlich, dass die Bürger bereits im Vorfeld des Konzeptes ein großes Interesse daran gezeigt hätten und sicher noch einige Anregungen und Bedenken gegen einzelne Punkte des Konzeptes vorbringen wollten. Bedenken hatte auch Gunnar Dubiel (CDU) bei einigen Punkten des Konzeptes und seine offenen Fragen hatte er bereits an das Büro des Konzepterstellers Dargel gesandt. „Allerdings keine Antwort bekommen“, kritisierte Dubiel.

Info-Veranstaltung zum Radverkehrskonzept in Rinteln für den 10. Oktober angekündigt

Bürgermeisterin Andrea Lange freute sich, dass seitens der Bürger der Stadt ein so großes Interesse am Radverkehr bestehe und kündigte für den 10. Oktober eine Info-Veranstaltung dazu an. Weitere Informationen darüber folgen.

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Ein neuralgischer Punkt für Fahrradfahrer ist die schlechte Radverkehrsführung am Pferdemarkt. (Archivfoto)

SPD-Solar-Antrag: Schnelle Umsetzung gefordert, lange Lieferzeiten verhageln Planung

Einigkeit herrschte im Rat auch zur Frage des Antrags der SPD-Fraktion „Die Sonne scheint auf alle Dächer – nutzen wir sie!“ Kay Steding (CDU) forderte eine schnelle Umsetzung von Maßnahmen in dieser Richtung und verwies darauf, dass sich seit einem Jahr nichts in dieser Richtung getan habe. Warum, das erklärte Baudezernent Stefan Eggert-Edeler: „Die Statik der Dächer muss geprüft werden, mögliche Verschattung muss ermittelt werden, die Elektroinstallation muss passen und zusammen mit den Stadtwerken wird jetzt beim Dorfgemeinschaftshaus Hohenrode, beim DGH und Kita Schaumburg, beim Bauhof und anderen Objekten geprüft, ob PV-Anlagen möglich sind!“

Schnelligkeit heißt hier jedoch auch: „Lieferfristen von mehr als einem Jahr sind zurzeit Standard!“ Dampf auf den Kessel, so Bürgermeisterin Andrea Lange, macht in dieser Frage aber auch das neue Landesraumordnungsprogramm. Die Niedersächsische Landesregierung hat vor, bis zum Jahr 2035 insgesamt 65 Gigawatt Strom aus Photovoltaik zu produzieren. (ssw)

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