Kadosch und die Rechtschreibung
Befreundete Lehrer erklärten mir meinen Irrtum bei meiner Verwunderung zu der heutigen Praxis der Handhabung der Rechtschreibung in den Schulen. „Man muss die Kinder da
Befreundete Lehrer erklärten mir meinen Irrtum bei meiner Verwunderung zu der heutigen Praxis der Handhabung der Rechtschreibung in den Schulen. „Man muss die Kinder da

Selbstverständlich ist es nicht, sich die Karten legen zu lassen und dann noch daran zu glauben. Natürlich kann ein willkürliches Ziehen von Einzelkarten aus einem noch

Am 4. Dezember 1858 wird in Mewe in Westpreußen, 70 km südlich von Danzig, einer der bekanntesten Rintelner Mitbürger geboren. Er ergreift den Beruf des
Krautsand? Was soll das denn sein? Kenne ich nicht. Erzähl’ doch `ma!. Luna und ich waren auf Krautsand, das ist eine Insel in der Elbe.

Schrittgeschwindigkeit. Sie war wohl 17 oder so. Ihre grazilen 130 kg Körpergewicht balanciert sie auf einem hochwertigen Sportfahrrad mit Schrittgeschwindigkeit (!) durch die City. Die ausladenden
Singen und klingen soll es im Blumenwall auch in den nächsten Jahren und der ökumenische Gottesdienst zum Auftakt soll unbedingt ökumenisch bleiben. Richtig ökumenisch aber

Die Ferien sind fast vorbei, viele sind schon zurück; so will ich mit einer Nachlese zu meiner geliebten Urlaubsinsel noch ein wenig Sommergefühle vermitteln. Von
Der 23. März spielte in unserem Familien-Jahr immer eine sehr große Rolle. Es war nämlich der Geburtstag meiner viel zu früh verstorbenen Mutter. Der dritte
Als ich gestern über das Rintelner Altstadtfest trödelte, hier und da Bekannte an den Bierständen sah, sah, wie sie sich freuten, gesellig beieinander waren, fielen
Als sich der Kadosch vorstellte, vor mehr als einem Jahr, kündigte er auch schon einmal etwas aus der Bibel an. Unser Chefredakteur meint, bloß nicht

La Ciutat,Ostern 2015: Auf dem Borne präsentieren sich Kindergärten, Kindertagesstätten und Privatschulen mit lustigen Zelten und Buden, die Parkplätze am Passeig Maritim sind durch streikende

Als ich letztens ein paar gepunktete Federn als Überrest einer Habichtmahlzeit fand, fragte ich, auch über facebook nach, wer diese Federn wohl kennen würde. Die
Die verstorbene, großartige Schauspielerin Heidi Kabel sang einmal: „In Hamburg sagt man tschüß!“ Wobei sie das letzte Wort, so wie in Hamburg üblich, „Tschü-hüß“ aussprach.
Die Samstags-Kolumne des Kadosch: „Man glaubt es nicht! Haben wir nicht gerade die ganzen Gedenkfeiern zum 100. Jahrestag des Beginns dieses schrecklichen Krieges hinter uns?
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