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Der 50er Jahre Look muss gehen: Neues Aussehen für Café Sinke

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Auf dem Marktplatz wird wieder (um)gebaut. Diesmal im Mittelpunkt der Baustelle: Das Café Sinke.

Vor gut einem Jahr haben Alexandros Markou und seine Frau Eleni das traditionsreiche Café am Marktplatz 13 wieder zum Leben erweckt und die traditionelle Angebotspalette von Kaffee und Kuchen um etliche Speisen erweitert.

Da die letzte Renovierung der Aussenfassade nun schon über 60 Jahre zurückliegt, so Betreiber Markou, wollte man wieder zurück zu dem ursprünglichem Aussehen der Fensterfront. Statt der in dem 50er Jahren eingebauten, großen Glasflächen sollen jetzt wieder bodentiefe Terrassentüren zum Einsatz kommen. Noch heute ist das Café wegen der Bauarbeiten geschlossen, eine provisorische Trennwand wurde eingezogen um den Betrieb während des Umbaus sicherstellen zu können. Dann wird die Fensterfront eingesetzt und die Trennwand wieder entfernt.

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Markou blättert dabei in einem Bildband, der Rinteln so zeigt, wie es kaum jemand kennt. Historische Fotos von Straßen und Gebäuden, darunter auch das Café Sinke. Die Front zierten ursprünglich Sprossenfenster. Daher auch die Inspiration zum Umbau. „Das Buch mit den alten Aufnahmen Rintelns“, so Markou, „habe ich von Photo Struck – nur wenige Meter weiter“.

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