(Rinteln) Bürgermeisterin Andrea Lange lag es besonders am Herzen, den Werdegang des wichtigen Projekts „Sportpark Rinteln“ anlässlich des „Ersten Spatenstichs“ noch einmal zu erläutern.
Die Anfänge reichen nämlich bis ins Jahr 2013 zurück, als eine Sportentwicklungsstudie in Auftrag gegeben wurde, die schließlich in einem Sportentwicklungsplan mündete. Das zentrale Ziel dieses Plans war die Errichtung eines Sportparks.
Im Mai 2024 schien das Projekt zunächst gefährdet, weil die gestiegenen Kosten es nötig machten, alle Planungen nocheinmal auf den Prüfstand zu stellten (Rinteln Aktuell berichtete). Doch der Stadtrat zeigte Mut und entschied sich für eine leicht gekürzte Version des Entwurfs, wodurch die Kosten um 2,04 Millionen Euro reduziert werden konnten. Ein Teil der Finanzierung stammt aus einem Förderprogramm des Bundes in Höhe von knapp 800.000 Euro, außerdem beteiligt sich der Landkreis finanziell.
„Nur wenn alle an einem Strang ziehen und in die gleiche Richtung arbeiten, kann so ein Projekt gelingen“, betonte die Bürgermeisterin. Besonders dankte sie der „AG Rintelner Sportvereine“, den Schulen vor Ort, der Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers, den Mitarbeitern der Verwaltung sowie Landschaftsplaner Dipl.-Ing. Andreas Winter und der bauausführenden Firma „STRABAG“ mit Dipl.-Ing. Ulf Kix.

Kix versprach: „Wenn alles gut läuft, sind wir im Herbst fertig!“ Das sei zwar sportlich, aber sein Unternehmen sei im Bau von Sportstätten sehr erfahren. Die Bürgermeisterin zeigte sich zufrieden in ihrem leuchtend grasgrünen Kostüm: „Damit zeigt die Stadt einmal mehr, dass wir zukunftsfähige Lösungen für das Gemeinwohl suchen und auch umsetzen!“ Was kommt, kann sich sehen lassen: Ein 90 mal 60 Meter großes Kunstrasenspielfeld, vier Kunststofflaufbahnen, sechs Sprintbahnen und LED Fluchtlicht.
(Text & Foto: ot)


























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