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Der Kadosch: Unser neuer, ständiger Kolumnist stellt sich vor

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Aus Hamburg bin ich, wegen der Liebe ins Weserbergland gekommen, hier geblieben und ein großer Fan unserer liebenswerten Stadt Rinteln. Mein Name ist „Der Kadosch“, meinen wirklichen Namen kann man gern beim Redaktionsteam erfragen, wenn man dann eine gute Begründung dafür hat.

Der Kadosch wird als Kunstfigur periodisch seine persönlichen Erlebnisse, Vorlieben, Vorurteile mit schmunzelnden Augen philosophierend niederschreiben.
Keinesfalls wird dies ein Abklatsch von Frühstückseiern, Sofabeiträgen oder blauen Montagen werden; vielmehr wird seine Sicht ohne Rücksicht auf political correctness, dennoch ohne Schärfe möglichst zeitnah die Umwelt beobachtend, seine Leser zu erfreuen versuchen.

Der Kadosch ist unsportlich, schmeißt aber schon ganz gern mit den kleinen französischen Boule-Kugeln herum. Er betont aber ausdrücklich, dass er diese Tätigkeit nur deswegen durchführt, weil es seinen Rücken angeblich geschmeidig halten soll.

Der Kadosch ist Mitbegründer der Lessing-Gesellschaft in Hamburg, kämpft, wie Lessing, um Wahrheit. Er ist romantisch, sentimental, empfindlich, renitent und hoffentlich begeisternd. Er war Unternehmensberater, Waldbauer, Maler und ist heute Historiker, Hobby- Archäologe und Schriftsteller, hat eine kaufmännische Seele, die nicht unbedingt kleinkrämerisch ist und schwankt ständig zwischen Toleranz und Intoleranz gegenüber seiner Um- und Mitwelt. Er ist engagiert in seiner Kirche sowie im Heimatbund der Grafschaft Schaumburg. Hin und wieder hört man auch Vorträge von ihm oder trifft ihn schon mal bei einer seiner Stadtführungen, allerdings ohne den ausgebildeten Stadtführern Konkurrenz machen zu wollen.

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Der Kadosch hat sich selbst gezeichnet.

Der Kadosch liebt die Wahrheit, hasst das Unterlaufen von einmal getroffenen demokratischen und gemeinsam gefassten Entschlüssen, und für ihn ist als echter Hanseat das gegebene Wort heilig.
Ihr könnt auch schon `mal ein Märchen oder eine Satire von ihm erwarten, aber auch ein Gedicht oder einen dreisten Angriff. Funktionäre mag er selten, einer bestimmten politischen Partei gehört er organisiert nicht an, auch wenn eine bestimmte Hintergrundfarbe wohl nicht zu vermeiden sein wird.

Der Kadosch wird sich nicht scheuen, aus seiner umfangreichen Bibliothek zu zitieren, aber auch aus der Bibel wird man etwas lesen können.
Eigentlich ist Der Kadosch ein ganz normaler Mensch in der gesamten Bandbreite vom Menschenfreund bis zum Arschloch, passt also eigentlich in diese Welt.

Der Kadosch hat auch ein zeichnerisches Profil erhalten, dass seine kleinen Stückchen als Logo zieren werden, schlichtweg hat er sich selbst karikiert.
Nun seid gespannt auf ihn und begegnet ihm mit konstruktivem, kritischem Wohlwollen, scheut Euch nicht, auch vielleicht einmal ein Lob auszusprechen und nehmt ruhig den Dialog mit ihm auf. Ihr werdet ihn mögen.

Seid herzlich gegrüßt vom Kadosch.

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