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„Ein Funken Hoffnung“: Traktoren von Deutz, Fendt und John Deere tuckern bunt beleuchtet durch Rinteln

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(Rinteln) In diesem Jahr haben sich erneut mehrere Landwirte zur Lichterfahrt durch Rinteln und die Umgebung verabredet. Organisiert wurde die Veranstaltung von Tim Tegtmeier und Andreas Siebold und „Land schafft Verbindung“ Schaumburg.

Unter dem Motto „Ein Funken Hoffnung“ starteten die Landmaschinen mit Lichterketten und Weihnachtsdekoration bestückt vom Doktorseeweg in Richtung Stadt.

Kurz nach 16 Uhr startete der Traktor-Konvoi vom Doktorseeweg seine Lichterfahrt durch Rinteln.

Das Ziel: Etwas Freude in diesen trüben Tagen verbreiten und Spenden für den Hospizverein und die Lebenshilfe zu sammeln. Weihnachtslieder ertönten aus Lautsprechern, die eigens mitgeführt wurden. Natürlich durfte auch „Last Christmas“ nicht fehlen. Zahlreiche Familien mit Kindern sahen sich das kunterbunte Schauspiel vom Straßenrand aus an, filmten und zückten ihre Smartphones, um diese Momente festzuhalten und in den sozialen Medien zu teilen.

Mit mitgebrachter Musik: Die Traktoren, groß und klein, tuckerten aufs Gelände der Lebenshilfe.

Die erste Station führte die Ackerschlepper aufs Gelände der Lebenshilfe. Nach einer „Ehrenrunde“, die bei Bewohnern und Mitarbeitern für große Freude sorgte, legten die Fahrer eine kleine Pause ein. Die Traktoren dienten als hell erleuchtete Kulisse für so manches Erinnerungsfoto.

Gute-Laune-Garanten: Traktoren in allen Größen verbreiteten (nicht nur) auf dem Lebenshilfe-Gelände gute Laune.

In mühevoller Kleinarbeit wurden die Fahrzeuge mit ihren mannshohen Stollenreifen durch Einsatz von weihnachtlicher Dekoration festtauglich gemacht. Einer von ihnen Tim Tegtmeier investierte rund 12 Stunden Zeit, das dürfte wohl mehr sein, als so mancher den eigenen Weihnachtsbaum schmückt.

In 12 Stunden Detailarbeit schmückte Tim Tegtmeier seinen Traktor mit unzähligen LED-Lichtern. Bei der Firma Klebl möchte er sich für die Unterstützung bedanken.

Großer Dank geht daher an seinen Arbeitgeber, die Firma Klebl aus Deckbergen, die nicht nur die Aktion mit einer Geldspende unterstützte, sondern auch die Möglichkeit schuf, mittels eigens angefertigter Halterungen Lichterketten und Figuren zu befestigen.

Lebenshilfe-Geschäftsführer Herbert Meier überreichte Tim Tegtmeier und seinen Trecker-Kollegen einen Karton mit Schoko-Nikoläusen.

Die weitere Route führte die Traktorfahrer durch die Nordstadt, über die Virchowstraße vorbei am ehemaligen Krankenhaus, durch die Bahnhofsallee, Bahnhofstraße und über die Weserbrücke in den südlichen Teil Rintelns, wo die Fahrt noch einige Stunden weiterging, ehe bei Brand´s Weihnachtsbaumverkauf in Volksen als „Endstation“ das Finale mit entsprechender Stärkung eingeläutet wurde. (vu)

Auf der Weserbrücke verfolgten die Menschen das leuchtend-bunte Geschehen.
In Volksen endete die Lichterfahrt. (Foto: pr)

Spenden für den Hospizverein und die Lebenshilfe werden unter folgenden Bankverbindungen entgegen genommen:

Hospizverein Rinteln/Kinder- Jugendtrauergruppe

Verwendungszweck :
„Ein Funken Hoffnung“
DE 46 2555 1480 0517 9039 02
Sparkasse Schaumburg

Lebenshilfe Rinteln

Verwendungszweck :
„Ein Funken Hoffnung“
DE 68 2555 1480 0510 3139 35
Sparkasse Schaumburg

Bildergalerie: „Ein Funken Hoffnung“ – Lichterfahrt durch Rinteln 2021

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