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Eine Spende, die Leben retten kann: 100 Notfalldosen für Rintelner Tafel

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DRK-Tafel-Koordinatorin Heidi Niemeyer konnte sich heute über 100 Notfalldosen freuen, die ihr von Kornelia Budde und Irmtraut Exner im ehrenamtlichen Auftrag der Stadt Rinteln überreicht wurden. Richard Hartinger von riha WeserGold stellte die entsprechende, zweckgebundene Spende zur Verfügung, mit der die Notfalldosen gekauft wurden.

In den Notfalldosen befinden sich zwei Hinweisaufkleber und ein Notfallausweis, der mit wichtigen Informationen zu Krankheiten, Medikation und Kontaktmöglichkeiten zu Ärzten und Angehörigen versehen wird (wir berichteten). Die Hinweisaufkleber gehören auf die Außenseite des Kühlschranks und auf die Innenseite der Haus- oder Wohnungstür. Der ausgefüllte Zettel kommt in die Dose und in den Kühlschrank. Der Hintergrund: Verunfallen oder verunglücken die (alleinstehenden) Personen in den eigenen vier Wänden, kommen Rettungskräfte und Notärzte im Ernstfall schnell an lebenswichtige Informationen über den Patienten. Es geht um Sekunden und Minuten, die Leben retten können. Damit Patienten im Notfall auch unterwegs schnell Hilfe bekommen können, gibt es zusätzlich die Notfallkarte. Sie wird ausgefüllt und in Geldbörse oder Handtasche aufbewahrt.

Von links: Heidi Niemeyer, Kornelia Budde, Irmtraut Exner

Die Notfalldosen werden ab jetzt an ältere und alleinstehende Tafelkunden in Rinteln verteilt. Weitere Notfalldosen sind zu den üblichen Öffnungszeiten beim Bürgerbüro der Stadt Rinteln in der Klosterstraße 20 zum Selbstkostenpreis von 2 Euro erhältlich.

Weitere Infos zur Notfalldose lesen Sie hier:

Notfalldose: Lebensretter in der Kühlschranktür

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