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Feuerwehreinsatz am Doktorsee Rinteln: Wohnwagen in Flammen

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(Rinteln) Großer Einsatz für die Feuerwehren Rinteln, Möllenbeck, Exten und Hohenrode, sowie für den DRK Rettungsdienst und die Polizei.

Am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr kam es zu einem Brand auf dem Gelände des Doktorsees. Dichter schwarzer Rauch stieg in den Himmel und war auch aus großer Entfernung noch zu sehen.

Erst stieg eine tiefschwarze Rauchsäule auf, im Verlauf der Löscharbeiten wurde grauer Qualm daraus: Der Brand war auch aus größerer Entfernung noch deutlich zu sehen. (Foto: vu)

Rauchschwaden über Rinteln: Feuerwehren rücken am Donnerstagmorgen zum Doktorsee aus

In der Umgebung roch es deutlich nach verbranntem Kunststoff. Ohrenzeugen berichteten von Knallgeräuschen. Ersten Informationen zufolge an oder in einem Wohnwagen ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen griffen auf mehrere Wohnwagen und augenscheinlich ein Fahrzeug über. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehren waren mit sechs Trupps unter schwerem Atemschutzausrüstung vor Ort, um den Brand zu löschen.

Mit insgesamt sechs Trupps unter schwerem Atemschutz und sogenannten C-Rohren gingen die Ehrenamtlichen der Feuerwehr gegen die lodernden Flammen vor. (Foto: Jörg Brandt)

Mit dem Tanklöschfahrzeug wurde eine sogenannte Riegelstellung gegenüber den benachbarten Wohnwagen aufgebaut, um diese vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen. Die Wasserversorgung gestaltete sich aufgrund des reichlich vorhandenen Wassers im Doktorsee als problemlos, so Ortsbrandmeister Sebastian Westphal. Eine Person befand sich in einem der angrenzenden Wohnwagen und wurde von Nachbarn durch das Fenster gerettet. Sie wurde anschließend vom Rettungsdienst untersucht.

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Hybrid-PKW ebenfalls betroffen: Feuerwehr braucht spezialisiertes Abschleppunternehmen

Bei dem PKW, der ebenfalls von den Flammen erfasst wurde, handelt es sich laut Feuerwehrangaben um ein Hybridfahrzeug, also einen Wagen, der neben einem Verbrennungsmotor als Antriebsquelle auch über einen elektrisch betriebenen Zusatzantrieb verfügt. Hier musste zunächst ein Abschleppunternehmen informiert werden, das über einen Havarieplatz verfügt.

Die Feuerwehr führt Nachlöscharbeiten durch und sucht nach versteckten Glutnestern. (Foto: lf)

Dort kann das beschädigte Auto mit reiclich Abstand zwischengelagert werden, ohne dass es aufgrund einer möglichen Beschädigung der Akkus zu einem späteren Folgebrand mit Folgeschäden für umstehende Fahrzeuge kommt.

In der Folge kam es zu weiteren Nachlöscharbeiten, um Glutnester und glimmende Stellen ausfindig zu machen und abzulöschen. Zur genauen Brandursache haben Brandermittler die Polizei ihre Arbeit aufgenommen. Wie die Polizei Rinteln auf Nachfrage bestätigte, habe es keine Verletzten gegeben.

(vu, Fotos: diverse)

 

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