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Friedrichswald glänzt mit hoher „Feuerwehrquote“

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(Friedrichswald) Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Friedrichswald sprach Ortsbrandmeisterin Frauke Dreier die Dienstbeteiligung an, an der im neuen Jahr unbedingt gearbeitet werden müsse, da sonst die Beteiligung der diensteifrigen Feuerwehrmitglieder sinken würde: „Der Eintritt ist freiwillig, aber dann hat man auch seine Pflichten“.

Von links: Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rinteln, Karl Lange, Stadtbrandmeister Friedel Garbe und Jubilar Friedhelm Schnadt (40-jähriges Dienstjubiläum). (Foto: pr)

Die Beteiligung der Bevölkerung an der Feuerwehr ist indes sehr gut. Von rund 130 Einwohnern in Friedrichswald befinden sich 26 in der aktiven Abteilung. Es gibt 37 fördernde Mitglieder, neun in der Altersabteilung und ebenso viele in der Jugendfeuerwehr. Für Nachwuchs aus eigenen Reihen ist also gesorgt. Im Jahr 2018 wurden laut Einsatzbericht insgesamt 10.230 Dienststunden bei 39 Einsätzen, Übungen, Diensten und Wettbewerben geleistet. Dabei hielten die Wehren am Taubenberg als erste Feuerwehren des Landkreises die Feuerwehrwettbewerbe nach den neuen Regeln ab, was sogar Beobachter aus anderen Feuerwehren veranlasste, an jenem Tag einen Blick auf das Wettbewerbsgeschehen zu werden.

Von links: Andreas Becker (stellv. Jugendwart), Karina Niemeyer (Oberfeuerwehrfrau), Frauke Dreier (Oberlöschmeisterin), Christoph Schlegel (Oberfeuerwehrmann).

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum wurde Friedhelm Schnadt ausgezeichnet. Auch Beförderungen gab es zu vermelden. Frauke Dreier wurde zur Oberlöschmeisterin befördert, Karina Niemeyer zur Oberfeuerwehrfrau und Christoph Schlegel zum Oberfeuerwehrmann. Nina Dreier wurde als neues, förderndes Mitglied in die Wehr aufgenommen. Bei der zuvor stattgefundenen Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr erhielten Jasmin Schlegel, Friedrich Schmidt und Jonas Becker die Auszeichnung mit der Jugendflamme 1. Zum stellvertretenden Jugendwart wurde Andreas Becker gewählt.

Am Taubenberg fanden die ersten Wettbewerbe der Feuerwehren nach neuen Regeln statt. (Archivfoto)

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