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Gespräche, Fragen und Kennenlernmöglichkeiten auf der „Lange-Bank“

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(Rinteln) Vom 2. Juli bis 1. August war die parteilose Bürgermeisterkandidatin Andrea Lange mit ihrer „Lange-Bank“ erneut in der Kernstadt und den Ortsteilen der Stadt Rinteln unterwegs, um die Menschen und ihre Bedürfnisse kennenzulernen. Begleitet wurde sie dabei von den Kandidaten der SPD, Grünen und WGS.

An 13 Standorten baute sie an den Wochenenden selbst Pavillon und Bank auf und zieht in einer Pressemitteilung jetzt ein Fazit:

Mit der „Lange-Bank“ habe sie ein hervorragendes Format gefunden, um ganz natürlich für alle Bürger sichtbar und ansprechbar zu sein:  „Ich habe einen deutlichen Unterschied gespürt zwischen diesen Besuchen und meinen ersten Ortsspaziergängen. Auf meiner Bank war der direkte Kontakt mit meinen Besuchern möglich. Die Bank lädt zum Verweilen ein, gibt Raum für Gespräche und Fragen. Viele nutzten diese Gelegenheit um Fragen zu stellen, Nöte vorzubringen oder einfach nur, um mich einmal kennenzulernen.“

Die Gespräche bezeichnet Lange als sachlich informativ, ehrlich und persönlich bereichernd. „Das waren lange Tage auf meiner ´Lange-Bank´, die mir enorm viel Spaß gemacht haben. Es war toll zu spüren, wenn im direkten Kontakt mit meinen Besuchern schnell der Funke zwischen uns übersprang“, so Andrea Lange.

„Nach diesen anderthalb Jahren Corona sind wir zwar noch entfernt von der Normalität, aber bei jedem Abbau der ´Lange-Bank´ wurde klar, jedes persönlich geführte Gespräch bringt uns zusammen und das ist in diesen Zeiten wichtig.“

Auf ihrer Bank führte sie Gespräche mit Rentnern, Jugendlichen, ehrenamtlich Tätigen, Neubürgern der Stadt, Familien, Vertretern der Rintelner Sportvereine, Mitgliedern der Feuerwehren, Hundesportverein, Vertreter der Kunstgruppe Sichtbar und natürlich Anwohnern. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Bedürfnisse. Da waren die Themen wie: Kinderbetreuung, Patenschaften, Nutzungsmöglichkeiten der öffentlichen Verkehrsmittel, Schülerbeförderung, bezahlbarer Wohnraum, Nachfolgenutzungen leerstehender Gebäude, ärztliche Versorgung, Bikerstrecken, Verkehrssituation und Ortsumgehung, Stärkung der Rintelner Sportvereine, Um- und Anbauten von Feuerwehrhäusern und Sportheimen, Arbeiten an mobilen Orten, Räume für Kunst und Kultur, Photovoltaiknutzung, Elektromobilität und manchmal war auch einfach nur von Interesse, wie Andrea Lange ihre Freizeit gestaltet.

Die ´Lange-Bank´sei von der SPD, den Grünen und der WGS „großartig unterstützt worden, dafür möchte ich allen sehr herzlich danken“, so die Bürgermeisterkandidatin. Ihr Dank richtet sich auch an alle Besucher, die sich Zeit für ein gemeinsames Gespräch genommen haben und sogar bei Regen gekommen und geblieben sind.

Aus den Besuchen habe sie mitgenommen, dass die Bürger von Menschen in der Kommunalpolitik die Fähigkeit erwarten würden Kompromisse zu finden, die zu Ergebnissen führten: „Erwartet wird stimmige Kommunalpolitik. Bürgernähe ist nicht nur vor der Wahl wichtig, sondern sollte ein verbindlicher Grundsatz sein. Die Bürger erwarten, ihre Bedürfnisse in unserem Handeln wiederzufinden.

„Ich werde für Sie weiterhin jederzeit ansprechbar bleiben. Für mich steht fest, ich will für die Stadt Rinteln und ihre Menschen hart arbeiten und alles geben! So klar ist die Herausforderung und so klar mein Versprechen“, so Andrea Lange.

Auch nach Abschluss der „Lange-Bank“ ist es möglich, Andrea Lange persönlich kennenzulernen. Termine und weitere Infos gibt es auf der Internetseite www.lange-rinteln.de. (pr/Foto: pr)

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