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Glasfaser kommt: Rinteln hat die 40-Prozent-Hürde geschafft

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(Rinteln) Gute Nachrichten für die Teile der Weserstadt, die in der Nachfragebündelung berücksichtigt wurden: Deutsche Glasfaser baut das Glasfasernetz in Rinteln aus. Mehr als 40 Prozent der Bürger im Ausbaugebiet haben nach der verlängerten Zeitphase einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser unterzeichnet. Damit ist die erforderliche Quote für den Ausbau erreicht.

„Es hat sich gelohnt, in die Verlängerung zu gehen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben diese zweite Chance genutzt“, sagt Christof Milek, Projektleiter von Deutsche Glasfaser. „Als Digital-Versorger der Regionen treiben wir die Digitalisierung im ländlichen Raum voran. Wir freuen uns, nun auch Rinteln mit schnellem Internet zu versorgen und jetzt mit dem Ausbau loszulegen. Dabei setzen wir auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten vor Ort.“

Krankenhagen hat noch bis zum 28. Mai Zeit

Bisher noch nicht erfolgreich hingegen war die Nachfragebündelung in Krankenhagen. „Viele Bürgerinnen und Bürger in Krankenhagen haben bereits Verträge abgeschlossen, weil sie im Glasfaserausbau eine echte Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitssituation sehen. Jetzt wollen wir gemeinsam noch einmal alles geben, um die für den Ausbau erforderliche Quote zu erreichen“, sagt Christof Milek. Bürgerinnen und Bürger im Ausbaugebiet, die sich noch nicht für einen kostenlosen Glasfaseranschluss entschieden haben, können noch bis zum 28.5.2022 einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser schließen. Voraussetzung für den Ausbau ist nach wie vor die erforderliche Vertragsquote von mindestens 40 Prozent. Am 17.5. findet im Gemeindesaal Krankenhagen, Am Kirchanger 9, hierzu um 19 Uhr ein Infoabend statt.

Persönliche Beratungstermine können unter 02861 8133410 vereinbart werden.

Mit der erfolgreichen Nachfragebündelung startet der Ausbau des Glasfasernetzes in Rinteln. Deutsche Glasfaser beginnt zunächst mit der Planung der Bauarbeiten – angefangen mit der Festlegung des Standortes für den Glasfaserhauptverteiler bis hin zur Vorbereitung des Tiefbaus. Der Hauptverteiler bildet das Zentrum des Glasfasernetzes im Ort und ist eines der ersten sichtbaren Zeichen des Ausbaus. Anschließend beginnt der Baupartner von Deutsche Glasfaser mit den Tiefbauarbeiten und verlegt vom Hauptverteiler aus die FTTH-Glasfaserleitungen („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus).

Deutsche Glasfaser informiert alle Haushalte, die einen Vertrag unterzeichnet haben, vorab über die einzelnen Schritte und klärt mit ihnen die Details zu ihren Hausanschlüssen.

„FTTH hat als einzige Breitbandtechnik die nötige Leistungsstärke, um die rasant wachsenden Datenvolumen auch künftig zuverlässig und schnell zu übertragen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. „Beim digitalen Umbau in Deutschland kommen wir an einer flächendeckenden Breitbandversorgung nicht vorbei. Im ländlichen Raum ist sie wesentlich, damit dieser all seine Vorzüge in der Lebensqualität erhalten und entfalten kann. Als verlässlicher Partner der Gemeinden und Kommunen und mit unserer jahrelangen Erfahrung gestalten wir den Ausbau mit zukunftssicherer Glasfaser wirtschaftlich, schnell und unbürokratisch“, so Milek weiter.

Die Stadtverwaltung Rinteln äußert sich wie folgt zum Erreichen der erforderlichen Quote: “Wir sind sehr froh darüber, dass die für den Ausbau erforderliche Anschlussquote von 40 % in Rinteln erreicht werden konnte. Wir freuen uns außerdem, dass Krankenhagen mit der Nachfragebündelung in die Verlängerung geht und die Bürgerinnen und Bürger bis zum 28.05.2022 weiterhin die Chance auf das Netz von Deutsche Glasfaser haben.”

Die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline beantwortet Fragen zum Ausbauprojekt unter 02861 – 890 60 940 montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr. Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar. (pr)

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