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Krankenhagen: Nottbergstraße als „Einflugschneise für Lipper“ / Weitere Aufpflasterung gefordert

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(Rinteln/Krankenhagen) Im Rahmen der Einwohnerfragestunde meldete sich auf der jüngsten Sitzung des Bauausschusses ein Bewohner der Nottbergstraße in Krankenhagen mit einem Anliegen an die Verwaltung.

Die Nottbergstraße findet ihre Fortsetzung in der Stükenstraße im Rintelner Industriegebiet Süd und sei ursprünglich nur für die wenigen Anlieger und den landwirtschaftlichen Verkehr vorgesehen gewesen. Inzwischen, da sich ALDI, Expert und der Raiffeisenmarkt angesiedelt hätten, werde die Nottbergstraße jedoch als „Einflugschneise für die Lipper aus Silixen, Kükenbruch und Laßbruch“ genutzt, hieß es. Sie würden dort schneller fahren als auf der Extertalstraße und damit den Ampelanlagen für eine kleine Zeitersparnis ausweichen wollen, so die Anmerkung. Die von Seiten der Stadt bereits veranlasste Aufpflasterung der Nottbergstraße wurde von dem Bewohner ausdrücklich gelobt. Allerdings seien zwei oder drei dieser Aufpflasterungen zur Verkehrsberuhigung versprochen worden, ob noch im nächsten Jahr damit zu rechnen sei, so die Frage.

Anwohner der Nottbergstraße sorgen sich wegen des zunehmenden Verkehrs aus NRW, der sich eine Abkürzung ins Rintelner Industriegebiet Süd sucht.

Cordula Lüdtke-Dommel vom Bauamt erklärte daraufhin, zusammen mit dem Ortsbürgermeister Gerald Sümenicht habe ein Vor-Ort-Termin in besagter Straße stattgefunden. Eine weitere Aufpflasterung könne im Straßenverlauf noch eingerichtet werden, aber „viel mehr“ sei nach der Besichtigung aus baulichen Gründen „nicht drin“, so die Antwort von städtischer Seite.

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