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Krebs-Selbsthilfegruppe startet am 15. Juli im Agaplesion Klinikum Schaumburg

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(Obernkirchen) Ab 15. Juli trifft sich die Krebs-Selbsthilfegruppe Schaumburg jeden dritten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr. Sie bietet dabei einen Rahmen für ehrliche Gespräche, wertvolle Informationen und Unterstützung sowie gemeinsame Aktivitäten für Betroffene und Angehörige.

Lange hat die anhaltende Corona-Pandemie den offiziellen Start der Krebs-Selbsthilfegruppe Schaumburg verzögert, doch am 15. Juli ist es soweit: Die Krebs-Selbsthilfegruppe Schaumburg startet mit ihrem Angebot einer offenen Selbsthilfegruppe, das nicht krebsartspezifisch oder geschlechtergebunden ist. In Intervallen werden sich informative Beiträge mit gemeinsamen Aktivitäten abwechseln. Im Laufe des Jahres wird außerdem ein „Onko-Café“ stattfinden, in dem Angehörige herzlich eingeladen sind, ihre Fragen zu stellen und ihren Sorgen, Ängsten und Nöten Ausdruck zu verleihen.

Geleitet wird die Krebs-Selbsthilfegruppe von Katharina Engelking und Johanne Dzieciol, Fachkräfte für onkologische Pflege am AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG: „Wir arbeiten im Klinikum Schaumburg schwerpunktmäßig mit Krebspatientinnen und -patienten und sehen jeden Tag, wie wichtig das Thema Selbsthilfe ist. Deshalb freuen wir uns, dass es nun endlich losgehen kann“, sagt Johanne Dzieciol. Katharina Engelking ergänzt: „Uns ist es wichtig, auch auf die individuellen Wünsche der entstehenden Gruppe einzugehen. Es soll ein aktiver und offener Austausch in der Gruppe und mit uns entstehen. Dabei wird es auch immer die Möglichkeit für Gespräche geben, die man nicht in der großen Gruppe führen möchte.“

Johanne Dzieciol (vorne) und Katharina Engelking (hinten) rufen eine Krebs-Selbsthilfegruppe für Schaumburg ins Leben.

Das erste Treffen am 15. Juli 2021 ab 17:00 Uhr wird in den Konferenzräumen des Schaumburger Klinikums stattfinden. Alle Interessierten werden um vorherige Anmeldung bei Katharina Engelking per Telefon (05724) 95 80 – 57 21 oder E-Mail an katharina.engelking@agaplesion.de gebeten. Für alle Interessierten gilt derzeit, dass für die Teilnahme ein Nachweis über ein maximal 24 Stunden altes negatives Corona-Testergebnis (Nachweis durch Bestätigung eines Testzentrums oder des Arbeitgebers), den vollständigen Impfschutz (Nachweis durch den persönlichen Impfausweis oder das digitale Impfzertifikat), eine überstandene Corona-Erkrankung innerhalb der letzten sechs Monate oder eine überstandene Corona-Erkrankung und die Erstimpfung gegen COVID-19 vorzulegen ist.

Alle Informationen und Termine werden auf der Webseite des Schaumburger Klinikums (KLICK) veröffentlicht. (pr/Foto: pr)

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