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Matthias Koch: „Mehr Polizei-Personal und Wertschätzung anstatt Beschwerdestellen“

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(Rinteln) „Man sollte immer mit den Menschen vor Ort sprechen – und nicht über sie“, schreibt der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis 37 (Hameln, Hessisch Oldendorf, Rinteln), Matthias Koch in einer Pressemitteilung. „In vielen Gesprächen mit Polizisten und deren Familien sowie intensivem Austausch vor Ort – u.a. in Rinteln mit Polizeikommissariats-Leiter Jörg Stuchlik – habe ich die Herausforderungen unserer Polizei nachvollziehen können“, so Koch weiter.

„Damit eines ganz klar ist – und auch die Unterschiede im politischen Wettkampf deutlich werden: Wir brauchen bei uns keine Beschwerdestelle für Polizeigewalt (wie von den Grünen gefordert). Ganz im Gegenteil: Es müssen endlich bessere Schutzmechanismen und Wertschätzung unserer Polizisten her. Und die beginnt mit Bekennung und Anerkennung für die großartige Leistung.“

Matthias Koch ist Landtagskandidat für den Wahlkreis 37 (Hameln, Hessisch Oldendorf, Rinteln). (Foto: pr)

Koch fragt weiter: „Wo ist hier eigentlich die so oft geforderte Toleranz? Und die Erkenntnis, dass da tatsächlich Menschen in den Uniformen stecken? Heißt ganz konkret: Die trotz Bürokratie- und Datenschutz-Wahnsinn immer noch so krass motivierten Polizisten u.a. durch Tarifpersonal zu entlasten. Damit der Polizist endlich wieder Polizist sein kann – und den Großteil seiner Zeit nicht am Schreibtisch verbringen muss! Es geht dabei z. B. um Entlastung bei Analyse und Recherche. Und: das Berichtswesen, das einen großen Teil des Arbeitstags einnimmt.“ Hier – fordert Koch – müssten „zudem zwingend digitale Fortschritte gemacht werden.“

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