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Matthias Koch zu Besuch bei der Paritätischen Lebenshilfe Schaumburg-Weserbergland

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(Rinteln) „Der Besuch bei der PLSW hat meiner Begeisterung die Krone aufgesetzt”, schwärmt Matthias Koch. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Annette Lüneburg und Betriebsstättenleiter Markus Sterenberg war der Landtagskandidat der CDU in der Rintelner Werkstatt unterwegs. “Die Motivation und Freude der Menschen hat mich ergriffen, die Ausrichtung und Führung der Paritätischen Lebenshilfe Schaumburg-Weserbergland regelrecht fasziniert. Eine absolute Vorzeige-Institution”, schwärmt Koch.

Schon lange hat er viele gute Verbindungen nach Rinteln – und seit März die Weserstadt und ihre Dörfer noch intensiver kennengelernt. Rund 70-mal war Koch bereits vor Ort, um bei den Menschen nachzufragen: Nach Problemen, Herausforderungen und Chancen. Was muss besser werden, was erhalten bleiben? „Rinteln darf nicht abgehängt sein”, unterstreicht der der 40-Jährige. „Deshalb müssen wir Netzwerke intensivieren und schaffen, Mobilität und (Nah-)Verkehr deutlich verbessern. Und wir müssen unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie die Vereine und das Ehrenamt mit einfachen, niederschwelligen Fördermöglichkeiten stärken.”

Matthias Koch (3.v.l.) zu Besuch bei PLSW-Geschäftsführerin Annette Lüneburg.

2008 hat Koch das Unternehmen AWesA in Hameln gegründet, ein digitales Sportportal für das Weserbergland, das mittlerweile fast 20 Mitarbeiter beschäftigt, Ehrenamt und Unternehmen in der Region mit social media, Videoproduktion und Personalrekrutierung unterstützt. Deshalb ist das „Vor-Ort-Sein” für Koch nichts Neues. Bei zahlreichen Handwerkern, Händlern und heimischen Unternehmen hat er in Rinteln bereits vorbeigeschaut – genau wie in Schulen, bei Veranstaltungen, der Polizei und auf nahezu allen Sportplätzen. „Das ist natürlich ganz besonders mein Ding”, schmunzelt Koch. “Rinteln hat einfach super viel zu bieten und trotzdem ganz viel Luft nach oben. Das macht diese tolle Stadt so spannend”, meint Koch.

Die Einbindung der Weser – unter anderem mit Freibad, Bodega-Beachbar und Weserdorf sei für andere Städte ein Vorbild, „die Wiedereröffnung des Brückentorsaals würde das Angebot erweitern und weiter abrunden”, meint Koch. Ganz hohe Priorität habe für ihn, der sich ehrenamtlich seit vielen Jahren neben dem Sport auch für soziale Projekte engagiert, die Jugendarbeit und der Kinderschutz. Mit Justizministerin Barbara Havlitza hat er das Thema vor Ort platziert. (pr/Foto: pr)

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