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Mit THW-Unterstützung: Wieder großer Martinsumzug durch Rinteln

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(Rinteln) Mit Fackeln, Gesang und Pferd – jedoch ohne Blaskapelle als musikalische Begleitung – machten sich am Freitagabend wieder jede Menge Kinder mit ihren Eltern und Großeltern auf den Weg durch die Rintelner Innenstadt.

Zum Auftakt des Martinsumzugs zeigte sich der Himmel mit einem malerischen Farbenspiel. Vor der Jakobi-Kirche begrüßte Pastor Heiko Buitkamp die Teilnehmer.

Den Anfang fand der Martinsumzug traditionell an der Jakobi-Kirche. Die Liedtexte konnten per QR-Code und Smartphone aus dem Internet geladen werden. Anschließend setzte sich der Konvoi nach ein einigen Liedern an der frischen Luft in Bewegung. 20 Mitglieder der THW-Jugend aus Rinteln begleiteten den Umzug mit Fackeln, während rund 20 weitere Erwachsene des THW Rinteln die Straßenzüge für sicheres Vorankommen kurzzeitig für den Verkehr sperrten.

Jugendliche und Erwachsene des THW-Rinteln begleiteten „St. Marin“ auf seinem Pferd und sperrten kurzzeitig die Alstadtstraßen für sicheres Vorankommen.

So ging es durch die Rintelner Fußgängerzone, über den Marktplatz und Kirchplatz mit kurzen Zwischenstopps über die Schulstraße, den Kapellenwall bis zum Endpunkt vor dem St. Sturmius-Gemeindesaal. Stets angeführt von „St. Martin“ (dieses Mal in Person von Amelie Gresselmeier) auf Pferd Lotta in Begleitung von Isabell Stöckl.

An der St. Sturmius Kirche stärkten sich die Teilnehmer mit heißem Kinderpunsch und Stutenkerlen.

An der katholischen Kirche angekommen, gab es heißen Kinderpunsch und „Stutenkerle“. Insgesamt 250 Stück des beliebten Gebäcks wurden verteilt. Langjährige Begleiter des traditionsreichen Umzugs erinnern sich an vergangene Jahre, in denen der Punsch seine wohltuende Wirkung als wärmendes Getränk entfaltete. In diesem Jahr blieb der Effekt dank zweistelliger, milder Temperaturen jedoch aus. Sehr zur Freude einiger Teilnehmer, die sich zufrieden zeigten, auf Handschuhe und Wollmützen verzichten zu können. (vu)

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