(Rinteln) Die Kanalsanierungsarbeiten in der Friedrichstraße werfen ihre Schatten voraus.
Wie bereits berichtet, wird die wichtige Verbindungsstraße in der Rintelner Nordstadt, die parallel zu den Bahnschienen verläuft, bis etwa Mitte August für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Abgesehen von der eigentlichen Sperrung der Friedrichstraße sorgt eine Fahrbahnverengung mit Warnbaken im Einmündungsbereich Mindener Straße/Friedrichstraße für Verwunderung und Nachfragen unter den Lesern. Wir haben nachgefragt, was es damit auf sich hat.
„Die Absperrung im Kreuzungsbereich ist wichtig für den Arbeitsbereich, hier befinden sich die Arbeitsschächte, die für den späteren Liner Einbau in den Kanal, vorbereitet werden“, erklärt Marvin Schulte von den Stadtwerken Rinteln auf Nachfrage von Rinteln-Aktuell.de.
„Gestern hat die Sanierung der Schächte stattgefunden“, so Schulte weiter. Es handelt sich hierbei um eine Wanderbaustelle, die Arbeiten an den Schächten sind jeweils temporär.
Bei den Schachtarbeiten handelt es sich um die vorbereitenden Arbeiten für den Schlauchliner, dessen Einbau in der nächsten Woche stattfinden soll, wie es weiter heißt. Hierfür wird halbseitige Sperrung noch eingerichtet. Arbeiten finden „unter Tage“ statt, von außen ist also wenig zu sehen.

Bezüglich des Verkehrs kann Schulte Entwarnung geben: „Die Einengung der Fahrbahn bleibt nicht dauerhaft bestehen. Sie ist für den Einbau des Liners erforderlich.“ Zur Dauer der Maßnahme könne man derzeit allerings leider keine genaue Angabe machen.
(vu; Fotos: dv)


























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