(Rinteln) 199 Rintelner Neubürger waren angemeldet, rund die Hälfte von ihnen kam auch zum Empfang in die Aula des Gymnasiums Ernestinum „ErnA“.
Nach Klängen des Musikzuges der Feuerwehr Möllenbeck eröffnete Bürgermeisterin Andrea Lange den Empfang und stellte fest: „Sie werden erleben: In Rinteln kann man gut leben!“ So unterschiedlich die Menschen auch seien, eines verbinde sie seit ihrem Umzug nach Rinteln: „Sie sind jetzt Rintelner Bürger!“

Dann machte Lange noch ein wenig Werbung für Rinteln als „…eine der wirtschaftsstärksten Städte des Landkreises“ mit rund 27.000 Einwohnern, einem breiten Bildungsangebot und 17 Kindertagesstätten. Ein neuer Wohnort sei auch immer mit einem neuen Anfang verbunden und der könne zum Teil Probleme mit sich bringen. Und deshalb gab es auf dem Empfang auch die Möglichkeit, sich an verschiedenen Tischen aus berufenem Mund über viele Dinge des täglichen Lebens zu informieren.

Darunter die Stadtwerke, die Verwaltung, Feuerwehr, THW, DRK, Stadtbücherei, Integration, Mehrgenerationenhaus, Jugendzentrum, Inklusions- und Seniorenbeirat, die Stiftung für Rinteln, das symphonische Blasorchester und vieles mehr. An einer Fotostation konnte man Bilder unter anderem mit Fähnchen „Ich bin eine Rintelnerin“ machen lassen und natürlich gab es auch für das leibliche Wohl reichlich Getränke und Essen.

An den langen Tischen in der ErnA lud die Bürgermeisterin dann zusammen mit den Ortsbürgermeistern der Rintelner Ortsteile zu Gesprächen ein.

(Text & Fotos: ot)
























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