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Projekt #Wesererleben nimmt Gestalt an: Sechs Arbeitsgruppen liefern Ideen für Fachplanung

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(Rinteln) Sechs Arbeitsgruppen präsentierten ihre Ideen zu Promenade, Bühne, Gouverneursinsel, Wassersport, Veranstaltungen/Kultur und Sport-Angeboten für alle Generationen in einer Zoom-Konferenz. Knapp drei Monate intensiver Arbeit liegen hinter ihnen, jetzt werden die Ergebnisse ausgetauscht. Arbeitsgruppenmitglieder und Verwaltung entdecken gemeinsam gelungene Entwürfe und spannende Umsetzungen.

Weser und Hafen erleben und beleben, Räume zur Begegnung schaffen und Grund zum Verweilen geben, alle Generationen im Blick behalten: Das sind die Leitgedanken, die den Entwürfen zugrunde liegen. Skizzen, Texte und 3D-Ansichten machen die Pläne der Arbeitsgruppen anschaulich.

Das Projekt „#wesererleben“ umfasst Bereiche um den Alten Hafen, die Weserpromenade und vieles mehr.

Bürgermeister Thomas Priemer bedankte sich in der Konferenz ausdrücklich für das Engagement der Bürger in den Arbeitsgruppen und für die sorgfältigen Entwürfe. Einen Teil der Ideen will die Stadt Rinteln dann im Rahmen der Förderung durch das Programm „Zukunftsräume“ in den nächsten Jahren realisieren, anderes bleibt im Ideenspeicher und wird weiterverfolgt.

Das Feedback aus der Zoom-Konferenz wollen einige Arbeitsgruppen nutzen, um ihre Entwürfe noch einmal zu modifizieren. Spätestens Ende Februar übergeben sie dann ihr „Endergebnis“ an die Stadt Rinteln, die die Umsetzung in eine Planung bereits ausgeschrieben hat. Das Planungsbüro bekommt mit den Arbeitsgruppen-Entwürfen eine gute Basis für seine Arbeit.

Eine öffentliche Ortsbegehung im Oktober hatte erste kritische Punkte, aber auch Nutzungsvorschläge offenbart. Fast 30 Bürger waren im Anschluss bereit, die Überlegungen in insgesamt sechs Arbeitsgruppen weiterzuverfolgen. Ende November gab es dann den offiziellen Startschuss. Der Arbeitsauftrag: Kreative Ideen und Visionen für den Bereich des stadtnahen Weserufers entwickeln. Die Vorschläge aus dem ersten Workshop im Februar 2020 und die Erkenntnisse aus der Ortsbegehung waren dafür die Grundlage. (pr/Fotos: Archiv/Stadt Rinteln)

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