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Reaktivierung der Schule und Ortsumgehung: Bürgermeisterkandidatin Doris Neuhäuser zum Gespräch in Steinbergen

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(Steinbergen) Am Freitag vergangener Woche trafen sich die von der CDU unterstützte Bürgermeisterkandidatin, Doris Neuhäuser, und der Ortsbürgermeister von Steinbergen Sascha Gomolzig (CDU) zu einem Gespräch in der Dorfmitte.

Gomolzig erläuterte, dass es neben den vielen kleinen Dingen zwei große, wichtige Themen für Steinbergen gebe. Zum Einen das leer stehende Schulgebäude: „Noch haben wir es nicht umsetzen können, das Gebäude mit einer Schule zu reaktivieren. Ich bleibe aber weiterhin an dem Thema dran.“ Es gebe noch Interessenten, so Gomolzig. Allerdings fehlte hier bis jetzt die volle Unterstützung der Landesschulbehörde.

Doris Neuhäuser (re.) im Gespräch mit Sascha Gomolzig (li.) und Udo Schobeß (mi.)

Damit traf er auf Zustimmung bei der Bürgermeisterkandidatin, die Gomolzigs Ansichten teilte, dass der Standort mit Kita, Hallenbad und Turnhalle ideal sei und sicherte hier Ihre Unterstützung zu.

Der zweite wichtige Punkt sei laut Gomolzig die fehlende Ortsumgehung. Udo Schobeß (CDU), Mitglied in der Bürgerinitiative Ortsumgehung Steinbergen (BIOS), erklärte, warum es zur Zeit nicht so richtig voran geht: „Es fehlt die Auftragsvergabe zur Planung. Und diese muss das Land Niedersachsen an die Behörde in Hameln erteilen.“

Wie wichtig diese Umgehungsstraße für die Steinberger ist, konnte Neuhäuser beim gemeinsamen Spaziergang durchs Dorf bis zur Kreuzung, wo sich beide Bundesstraßen treffen, live miterleben.

Doris Neuhäuser (li.) und Sascha Gomolzig (re.) an der vielbefahrenen Bundesstraße, die mitten durch den Ort führt.

Zum Schluss ging es zum Feuerwehrgerätehaus, wo unter anderem Ortsbrandmeister und CDU-Ortsratsmitglied Lars Hildebrandt und Mario Squire (CDU-Ortsratskandidat für die kommende Wahl) mit der Bürgermeisterkandidatin eine Besichtigung durchführten, um auf den Platzmangel in den Umkleide-Räumlichkeiten der aktiven Kameraden und der Jugendfeuerwehr hinzuweisen.

Hildebrandt erklärte weiter, dass für den Mannschaftstransportwagen (MTW) samt Anhänger (Hygienekomponente für den Einsatzzug der Feuerwehren Steinbergen, Engern, Kohlenstädt und Ahe, kurz ´SEKA´) der Platz in der Fahrzeughalle nicht mehr ausreichen würde. (pr/Fotos: pr)

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