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(Ein Gastbeitrag von Physiotherapeut Marcus Stephan)

Sportliche Aktivität erhält und fördert die Gesundheit, doch jeder Sportler trägt auch ein gewisses Verletzungsrisiko. Die meisten Unfälle geschehen zwar im Breitensport, doch besonders Leistungssportler tragen ein wesentlich höheres Verletzungsrisiko.

Schwere Verletzungen stellen häufig einschneidende Ereignisse in der Karriere von Sportlerinnen und Sportlern dar. Neben den akuten Beeinträchtigungen, die eine Verletzung üblicherweise mit sich bringt, sind auch immer wieder mittel-und langfristige Folgen möglich. Neben der Entwicklung chronischer Probleme infolge einer schweren Verletzung, ist nach der Rückkehr zum Sport auch das Risiko eines Rezidivs oder einer Folgeverletzung deutlich erhöht. Erschwerend kommt hinzu, dass Rezidivverletzungen in der Regel mit längeren Ausfallzeiten und mit einem schlechteren medizinischen Resultat verbunden sind.

Wurde sich in der Sportphysiotherapie früher mehr auf die Vorbereitung und Wiederherstellung des Sportlers auf die Trainings-und Wettkampfbelastung konzentriert, so werden heute auch immer mehr trainingsphysiologische Aspekte berücksichtigt.

Die Physiotherapeuten Marcus Stephan und Matthias Kranz des Rehaplus – Therapiezentrum Exten legen bei ihren individuellen Therapiekonzepten für den betroffenen Sportler deshalb besonderen Wert auf gezielte Rehabilitationsmaßnahmen und postoperative Behandlungsstrategien.

Gemeinsam entwerfen sie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und jahrelanger Erfahrung in der Sportphysiotherapie für jeden einzelnen Fall den für den Sportler bestmöglichen Behandlungsplan, denn jede Verletzung und jeder Heilungsverlauf muss individuell betrachtet werden.

Besonderen Wert legen Stephan und Kranz hier auch auf die jeweils bestehenden myofascialen Strukturzusammenhänge des Sportlers, um ein auf ihn persönlich zugeschnittenes Medizinisches Aufbautrainingsprogramm zusammenzustellen. Das gemeinsame Ziel des Sportlers und der behandelnden Physiotherapeuten ist es, eine möglichst uneingeschränkte Rückkehr zum Sport zu erreichen.

(Quelle: VBG-2019)

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