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Sandstein-Sockel steht: Fertigstellung von Tastmodell „Rinteln sehen, fühlen und begreifen“ verzögert sich

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(Rinteln) Durch die Corona-Einschränkungen, Kontaktverbote und Lockdowns kam es nicht nur zu massenweise Absagen von Veranstaltungen, auch so manche Einweihung konnte nicht wie geplant durchgeführt werden und blieb auf der Strecke.

Auch das Tastmodell der Rintelner Innenstadt, das im Norden der Fußgängerzone (direkt in der Nähe zu Bruno Kleine) am Wasserlauf aufgebaut werden sollte, ist bislang noch nicht installiert worden. Dabei ist das Modell aus Bronze bereits fertig gegossen und wartet auf seine Fertigstellung. Es wird auf einem zweiteiligen Sockel aus Obernkirchener Sandstein montiert und soll unter dem Motto „Rinteln sehen, fühlen und begreifen“ nach dem Vorbild anderer Städte das Zentrum im Miniaturformat darstellen. Die Weserstadt ist darin mit ihrer charakteristischen Form der Festungsmauern, der Weserbrücke und dem Fluss abgebildet. Wichtige Straßen und Gebäude sind beschriftet und mit Blindenschrift ergänzt. Spender und Unterstützer sind, falls gewünscht, auf einer eigenen Tafel verewigt.

Der Sockel ist zwar bereits errichtet, doch die Fertigstellung des Rintelner Tastmodells lässt corona-bedingt noch weiter auf sich warten.

Da das Bronze-Tastmodell mit Hilfe von Spendengeldern durch die Stiftung für Rinteln und die Gießerei Barth realisiert worden ist, war (und ist) geplant, eine schöne Veranstaltung mit Gästen und Stadtführern nach der Fertigstellung zur Einweihung zu organisieren, gab Bürgermeister Thomas Priemer bekannt. Doch nach wie vor macht Corona den Plänen allen Strich durch die Rechnung. Ein feierlicher Empfang mit Sekt und offizieller Inbetriebnahme? Wann es soweit sein wird, hängt vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie und weiteren Lockerungen ab.

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