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Schaumburger Feuerwehrkräfte weiterhin bei Waldbrandbekämpfung in Sachsen im Einsatz

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(Landkreis / Sachsen) Seit mittlerweile sechs Tagen unterstützen 28 Einsatzkräfte aus den Schaumburger Feuerwehren, als Bestandteil eines Einsatzkontingentes des NLBK, im Elbsandsteingebirge in Sachsen.

Die hochmotivierten Feuerwehrkräfte leisten bei Temperaturen von um die 30°C täglich schwere Arbeit im steilen, unwegsamen Gelände. Die Asche liegt mehrere Zentimeter hoch. Ständiger Blick ist dabei auch auf die Bäume (sogenannte „Witwenmacher“) gerichtet. Die Gefahr ist sehr groß, dass sie umstürzen.

Am Freitag, dem fünften Tag des Einsatzes, ging es in das Einsatzgebiet nach Bad Schandau. Die Schaumburger Feuerwehren sind im Einsatzabschnitt 6 tätig geworden und wurden mittels Shuttlefahrzeugen in den zugewiesenen Abschnitt gebracht. Alle Schaumburger Kräfte wurden zur Kontrolle und Nachlöscharbeiten im steilen Gelände eingesetzt. Unterstützung erhielten sie dabei von den Einsatzkräften aus dem Landkreis Hildesheim.

Die Einsatzkräfte kämpfen sich durch den Ascheboden, um an die Glutnester heranzukommen. Nach den Löscharbeiten mussten die Brandbekämpfer nach ihrem kräftezehrenden, stundenlangen Einsatz im Gelände noch einen Fußmarsch von ca. fünf Kilometern absolvieren, um zu ihren Fahrzeugen zu gelangen.

Am Samstag, Tag sechs des Einsatzes, erhielten die Schaumburger den Auftrag, Brandbekämpfung in schwer zugänglichem Gelände im Einsatzabschnitt 6 durchzuführen. Vor Ort stellte sich die Lage so dar, dass mehrere Glutnester erkenntlich waren. Mit Hacken, Kleinlöschgerät und Schlauchmaterial werden die Glutnester derzeit bekämpft.

(Quelle & Fotos: Kreisfeuerwehr Schaumburg)

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