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Sparkasse Schaumburg hilft Unternehmenskunden
: Antragstellung für Förderprogramme seit 23. März 2020 möglich

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(Landkreis) Die Sparkasse Schaumburg steht bereit, von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen und Selbständigen Hilfe durch Förderkredite und Liquiditätshilfen zu geben. Seit Montag, 23. März 2020, sind über die Sparkasse Schaumburg Anträge aus der ersten Phase des Hilfspakets des Bundes und des Landes Niedersachsen möglich. Unter anderem die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat dazu die eingespielten bestehenden Programme erweitert.

„Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu begrenzen und stehen unseren Unternehmenskunden zur Seite“, so Stefan Nottmeier, Vorstandschef der Sparkasse Schaumburg.

Die KfW hat bestehende Programme für Liquiditätshilfen stark ausgeweitet, um gesunden Unternehmen, die durch die Corona Krise in größere Schwierigkeiten geraten sind, den Zugang zu Krediten auch in schwierigen Zeiten zu erleichtern. Das sind vor allem der KfW-Unternehmerkredit für Unternehmen, Einzelunternehmer und Freiberufler, die schon mehr als 5 Jahre bestehen und der ERP-Gründerkredit Universell für jüngere Unternehmen, Freiberufler und Gründer.

Für Selbständige und Freiberufler hat die Bundesregierung ein weiteres Hilfsprogramm angekündigt. „Hier geht es um Kundengruppen, die von den bestehenden Programmen nicht ausreichend erfasst werden und bei denen vor allem Zuschüsse wirksam sind“, so Vorstandschef Stefan Nottmeier. „Sobald wir dazu genaue Termine und Details kennen, werden wir darüber informieren.“ Darüber hinaus gibt es weitere Hilfsmittel bei den regionalen Anlaufstellen der Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) oder der NBank: „Der Sparkasse Schaumburg ist es wichtig, dass die Hilfen möglichst schnell und wirksam bei den wirklich Betroffenen ankommen“.

Was Kunden jetzt tun können und alle Informationen rund um staatliche Hilfen stellt die Sparkassenorganisation auf einer zentralen Seite zur Verfügung. „Unter www.sparkasse.de/aktuelles/coronavirus-kfw-soforthilfe.html finden Kunden stets aktualisierte Inhalte zu Programmen und Möglichkeiten“, so Vorstandsmitglied Oliver Schiller. „Auch, wenn die täglich neue Informationslage uns vor große Herausforderungen stellt und einige Dinge in den Fördermitteln noch nicht abschließend geklärt sind, stehen unsere Berater telefonisch oder per Mail an der Seite unserer Kunden“, so Schiller weiter.

Neben den Herausforderungen des Alltages können Gewerbetreibende folgende Dinge vorbereiten:

•  Liquiditätsnotwendigkeit ermitteln
•  Aktuelle Unterlagen bereithalten
•  Vorabinformation auf den Seiten der Förderinstitute sammeln

Dies ermöglicht es, im Anschluss schnell zu handeln. Kunden können Ihren Berater dazu einfach per E-Mail oder Telefon kontaktieren. (pr)

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