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Stadtverwaltung: Keine Geschäftsbeziehungen zu Greensill Bank

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(Rinteln) Die Pleite der Bremer Greensill Bank ging in den vergangenen Tagen durch die Presselandschaft. Die Finanzaufsicht BaFin stellte Strafanzeige gegen das Unternehmen. Heinrich Sasse von der WGS Rinteln wollte in einer Anfrage an Bürgermeister Thomas Priemer jetzt wissen, ob die Stadt Rinteln, die Stadtwerke oder die GVS Geld bei der Greensill Bank angelegt hat oder mit der Bank Geschäftsbeziehungen unterhält.

Rund 50 Kommunen, darunter die Stadt Monheim am Rhein, haben laut einer Mitteilung des Deutschen Kommunal-Infodienstes bei der Greensill Bank angelegt. Allein im Fall Monheim drohe der Verlust von 38 Millionen Euro.

In Rinteln besteht derweil kein Grund zur Sorge. Die Antwort von Priemer an Sasse fällt eindeutig aus: „Weder bei der Stadt Rinteln noch bei den Stadtwerken incl. aller kommunalen Gesellschaften und Betriebe sind Geldanlagen oder sonstige Geschäfte mit der Greensill Bank AG getätigt worden. Es bestehen keine Geschäftsbeziehungen zu der Bank.“ (pr)

Rückwärtige Ansicht auf die städtischen Verwaltungsgebäude in der Klosterstraße. Links das historische Rathaus (Klosterstraße 19), rechts das neue Gebäude mit der Hausnummer 20.

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