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Steinberger diskutieren Grundschulsituation im Kultusministerium

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Als Vertreter Steinberger Eltern waren Jens Wienecke und Sascha Gomolzig zu Besuch im Niedersächsischen Kultusministerium und wurden von Mitarbeiterin Anke Matthaei empfangen.

Zur Sprache kam die Situation an der Grundschule in Steinbergen, wo es zu Beginn des Schuljahres eine Verlegung der ersten und zweiten Klasse nach Deckbergen gegeben hatte (wir berichteten). Matthaei, im Referat 22 zuständig für Grundschulen in Niedersachsen, stand den Argumenten der Steinberger Eltern offen gegenüber. Sie lobte das Engagement der Eltern, der Vereine und des Kindergartens für den Standort Steinbergen.

Die Lehrerversorgung der Grundschule Deckbergen mit Außenstelle Steinbergen sei gut, so dass auch krankheitsbedingte Ausfälle zu keinem Qualitätsverlust führen dürften.

(Von links) Anke Matthaei nimmt die Unterschriftenliste von Jens Wienecke entgegen. (Foto: privat)
(Von links) Anke Matthaei nimmt die Unterschriftenliste von Jens Wienecke entgegen. (Foto: privat)

Auch der Bildung von jahrgangsübergreifenden Klassen (Kombiklassen) steht sie positiv gegenüber. Sie regte einen offenen Dialog zwischen Schule, Elternvertretern und Landesschulbehörde an.

Zum Abschluss überreichten Wienecke und Gomolzig über 250 Unterschriften Steinberger Bürger, die den Wunsch nach einem Erhalt der Grundschule in Steinbergen bekräftigen sollen.

 

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