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Stiftung für Rinteln: Apfelbaum am Alten Hafen gepflanzt

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Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Stiftung für Rinteln ist jetzt ein Apfelbaum am Alten Hafen gepflanzt worden. Der Baum (Sorte: Jakob Lebel) steht in der Nähe zur 2014 installierten Fußgängerbrücke. Bei der Gründung der Stiftung im Jahr 2007 stand als Gedanke im Raum, dass jeder miterleben soll, wie die eigene Spende vor Ort Früchte trägt. Dies wurde jetzt in die Tat umgesetzt. Bauhof-Chef Klaus-Ulrich Hartmann hat die Apfelsorte ausgewählt, die Vorstandsmitglieder der Stiftung symbolisch einpflanzten.

Mitarbeiter des Bau- und Betriebshofs der Stadt Rinteln hoben zuvor ein Pflanzloch aus, fixierten den Apfelbaum und brachten Wuchshilfen ein, ehe die letzten Erdkrumen den Grundstein für hoffentlich gesunden Wuchs und starke Wurzeln legten. Die Früchte des besagten Apfelbaums sind rund sieben Zentimeter hoch und bis zu zehn Zentimeter breit. Im reifen Zustand färbt sich die Schale gelb mit roten Streifen auf der Sonnenseite. Nach getaner Arbeit gab es für alle anwesenden eine Apfelkostprobe vom Obsthof Müller in Varenholz: Einen leckeren Rubinstar. Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse haben Äpfel der Sorte Jakob Lebel in diesem Jahr nämlich kaum Früchte getragen.

Von links: Ehrenbürgermeister Karl-Heinz Buchholz mit dem Vorstand der Stiftung für Rinteln, vertreten durch Hermann Stoevesandt, Thomas Priemer, Andreas Kühne-Glaser, Manfred Asche, und Wolfgang Foerstner

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