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Stüken: Geschenke für Mitarbeiter-Kinder kommen dank HighTech problemlos an

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(Rinteln) Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie musste auch in diesem Jahr die beliebte Nikolausfeier für die Stüken-Kinder ausfallen. Doch beim Familienunternehmen ist sicher, dass die Kinder trotzdem ihre Geschenke bekommen.

Sicher im Hinblick auf den Infektionsschutz ist auch die Übergabe der Geschenke. Im Logistikgebäude kommt das Spielzeug voll automatisiert aus dem Hochregallager über Förderbänder bei den Kindern an. Dank umfassendem Hygienekonzept werden Gedränge und Kontakte vermieden.

Die Verantwortlichen bei Stüken sowie auch die Eltern und Kinder hatten gehofft, dass die traditionelle Nikolausfeier in diesem Jahr wieder stattfinden würde. Schon im Sommer sucht ein kleiner, eingeweihter Kreis gemeinsam mit der Geschäftsführung die Geschenke aus. Es gibt dabei zwei Gruppen: die Kinder von 3 bis 5 Jahren und die Kinder von 6 bis 12 Jahren. Für jedes Kind gibt es obendrein noch eine große Tüte Naschereien. Jedoch war bereits im Herbst absehbar, dass es schwierig werden könnte mit der Veranstaltung. Dann stiegen die Corona-Inzidenzen in immer neue Höhen.

„Es wäre in dieser Situation völlig unverantwortlich gewesen, 250 Ungeimpfte – denn das sind die Kinder ja – plus je eine Begleitperson bei den ganz Kleinen für zwei Stunden in einen Saal zu setzen,“ erklärt Dr. Uwe Krismann, Sprecher der Geschäftsführung bei Stüken. Zum Programm mit einem Kinderstück des Theaters für Niedersachsen und dem gemütlichen Beisammensein bei Kakao und Kuchen gehörten auch immer der Besuch vom Nikolaus und das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern – derzeit in diesem Umfang undenkbar.

„Einfallsreichtum ist das, was uns zum weltweit anerkannten Experten im Tiefziehen gemacht hat. Auf gleiche Weise sind wir bei der Ausgabe unserer Kinderweihnachtsgeschenke kreativ geworden,“ so Krismann. „Die Geschenke wurden im Hochregallager unseres Anfang 2020 eröffneten Logistikgebäudes eingelagert. Gesteuert über Materialnummern werden die Geschenke für die zwei Altersgruppen über Förderbänder direkt zu den Kindern transportiert – komplett kontaktlos“. In die ohnehin riesige Halle werden nur kleine Gruppen gelassen. Die Kinder und ihre Begleitung wurden zeitlich gestaffelt eingeladen. Zwischen 14 und 16 Uhr wurden sie einzeln im Einbahnstraßen-System durch die weihnachtlich dekorierte Halle geleitet. Stüken-Auszubildende achteten dabei auf Hygiene, Abstand und die allgemeinen Corona-Regeln. (pr)

Stüken-Auszubildende Sedef Su hilft bei der Geschenke-Ausgabe.

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