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Verstopft: Treibholz versperrt Zufluss zum Oberen Eisenhammer

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Unter des Last des Neuschnees im November sind zahlreiche Weiden und Bäume zusammengebrochen. Auch der Heimatverein Exten kann davon ein Lied singen. „Zusätzlich kommt noch der Pilzbefall und das Absterben der Erlen hinzu“, so der Vorsitzende des Heimatvereins, Horst Vöge.

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Ein Baumstamm sowie weiteres Totholz versperren den Zufluss zum Hammergraben. (Foto: privat/Heimatverein Exten)

Weitere Baumstämme, die in die Exter gefallen waren, haben den Zulauf zum Oberen Eisenhammer verstopft. Daraufhin war der Zulauf des „Hammergrabens“ trocken gefallen. Die Bäume und Äste müssen jetzt beseitigt werden, damit das Wasser wieder in Richtung des Eisenhammers fließen kann. Wie Vöge weiter bestätigt, hat es bereits einen Ortstermin mit Vertretern der Stadt Rinteln und der Anliegerin sowie Pächterin der Grundstücke in der Nähe, Dr. Silke Kölling, gegeben.

Um die Baumstämme und das Totholz im Fluss wird sich der Unterhaltungsverband Exter kümmern. Dabei könnten auch Fördermittel aus dem europäischen „Leader“-Projekt helfen. Die weitere Vorgehensweise, so Vöge, werde unter anderem bei einem Treffen vor Ort besprochen.

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Entlang der Exter sind jede Menge Bäume aufgrund von Schneelast umgeknickt und aufgrund von Krankheit abgestorben. (Foto: privat/Heimatverein Exten)
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(Foto: privat/Heimatverein Exten)

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