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Volles Haus beim „Mobilen Kaffeeklatsch“ in Todenmann

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Die erste Veranstaltung der Reihe „Mobiler Kaffeeklatsch“ war ein voller Erfolg. Todenmanner Bürgerinnen und Bürger trafen sich mit Bewohnerinnen und Bewohnern anderer Ortsteile zum Kaffeetrinken im Gemeinschaftsraum der Josua-Stegmann-Kapellengemeinde Todenmann.

Die Überlegung, dass Menschen aus anderen Ortsteilen die Besonderheiten und Schönheiten der Ortschaften näher kennenlernen können, stand dabei ebenso im Vordergrund wie das gegenseitige Kennenlernen von Jung & Alt, von Menschen die neu hinzugekommen sind und Menschen die hier schon lange wohnen. So trafen sich rund 40 Interessierte, darunter auch Bewohner aus dem Flüchtlingswohnheim und Senioren der Tagespflege am Bären in Rinteln. Ihnen konnte Gerd Beu Interessantes über den Erhalt der Kirschentradition im Kirschendorf Todenmann und das Anlegen eines Kirschenweges berichten. Die Vergangenheit Todenmanns sei seit etwa zwei Jahrhunderten von einer Vielzahl an Kirschenbäumen geprägt. Charakteristisch sei der überwiegende Baumbestand im Inneren des Dorfes, der zur Zeit der Kirschblüte als weißes Blütenmeer seinen besonderen Reiz ausmache, so Beu. Weitere Informationen über den Ort gab es vom Ortsbürgermeister Helmuth Künneke und dem Kapellenvorstand Paul-Egon Mense.

Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Stadt Rinteln mit Unterstützung des Seniorenbeirates und der Stiftung für Rinteln. Ein herzliches Dankeschön geht an die Helferinnen und Helfer der Familienpaten, der Josua-Stegmann-Kapellengemeinde und der Ortschaft Todenmann für die tatkräftige Unterstützung sowie die Bäckerei Bredow für die Kuchenspende.

Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Mehrgenerationenhaus“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Stiftung für Rinteln gefördert.

(Quelle: Stadt Rinteln)

(Foto: privat)

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