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Von Pre-Reha bis T-RENA: Die therapeutische Versorgungskette im Rehaplus – Therapiezentrum Exten

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Je fitter ein Patient ist, desto besser übersteht er z. B. eine OP oder sogar Chemotherapie. Um einen Patienten optimal bei seinem ganz persönlichen Heilungsprozess unterstützen zu können, empfiehlt sich u. a. die Pre-Rehabilitation.

„Unser Therapeutenteam stellt ein für den betroffenen Patienten individuelles Programm basierend auf physiotherapeutischer Behandlung und Med. Trainingstherapie zur Stärkung seines Herz-Kreislauf-Systems und u. a. zur Stabilisierung der Muskulatur zusammen. Besondere Berücksichtigung finden dabei explizit die Muskelgruppen, die durch die bevorstehende Operation in Mitleidenschaft gezogen werden“, erläutert Marcus Stephan, Inhaber des Rehaplus – Therapiezentrum Exten. „Unser Konzept ist es, Patienten eine möglichst lückenlose therapeutische Versorgungskette zu bieten. Nach erfolgter OP in der Klinik und anschliessender stationärer oder ganztägig ambulanter Rehabilitationsmaßnahme können wir die Patienten mit der
trainingstherapeutischen Reha-Nachsorge T-RENA weiterhin fachkundig begleiten.“

Die Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge T-RENA ist ein Nachsorgeprogramm der Deutschen Rentenversicherung. Die Entscheidung über die Notwendigkeit von Nachsorgeleistungen wird durch den zuständigen Arzt der jeweiligen Rehabilitationseinrichtung getroffen.

(V.l.) Britta Kirchhoff und Rehaplus-Inhaber Marcus Stephan.

In der Regel umfasst T-RENA 26 Trainingseinheiten im Anschluss an den Einweisungstermin. Aus trainingstherapeutischen Gesichtspunkten sollten zwei Termine pro Woche stattfinden.
Sofern im Einzelfall 26 Trainingstermine nicht ausreichen, um das Nachsorgeziel zu erreichen, ist nach individueller Bedarfsstellung eine Verlängerung um bis zu weitere 26 Einheiten möglich.

Da für die Erreichung der trainingstherapeutischen Nachsorgeziele das durchgeführte Gerätetraining nach einem individuellen Trainingsplan erfolgen muss, reichen Rehabilitationssport oder Funktionstraining für die Begleitung dieses Prozessen nicht aus. Deshalb ist es sinnvoll, die Festigung der Rehabilitationsergebnisse durch eine spezielle Trainingstherapeutische Reha-Nachsorge sicherzustellen.

„Nach absolvierter T-RENA Maßnahme hat der Patient bei uns die Möglichkeit, sein bereits erreichtes Nachsorgeziel nachhaltig zu festigen und durch das Training an den med. Trainingsgeräten weiterhin zu stabilisieren. So begleiten wir therapeutisch jeden Teilnehmer bei seinen ganz persönlichen Langzeiterfolgen“, betont Marcus Stephan. (pr)

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