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Wasserschutzpolizei verteilt Flyer an Wassersportler

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Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Dichte an Wassersporttreibenden auf der Weser und damit auch das Risiko von gefährlichen Situationen und Unfällen. In der vergangenen Saison beobachteten die Polizeibeamten der Wasserschutzpolizeistation Nienburg einen merklichen Zuwachs des Wassersports auf der Weser. Von großen Sportbooten mit starker Motorisierung über kleine führerscheinfreie Sport- und Schlauchboote bis hin zu Schwimmern war alles vertreten.

„Viele unterschiedliche Interessen bedürfen ein hohes Maß an Rücksichtnahme, zumal nicht zu vergessen sein sollte, dass die Berufsschifffahrt ebenfalls auf dem Wasser unterwegs ist.“, so der Leiter der Wasserschutzpolizeistation Nienburg Harald Bormann.

Durch die höhere Verkehrsdichte auf dem Wasser sind deutliche Absprachen erforderlich. Wassersportler sollten Kenntnis über den jeweils genutzten Streckenabschnitt des Gewässers haben und die Auswirkungen des eigenen Verhaltens kennen und richtig einschätzen können.

Polizeikommissar Bößmann und Polizeikommissar Fliege überreichen einem Sportbootfahrer den neuen Flyer. (Foto: Polizei)

Mit dem Flyer möchte die Wasserschutzpolizeistation Nienburg mit den Wassersporttreibenden in Kontakt treten, aufklären und sensibilisieren. Inhaltlich informiert der Flyer über die richtige Ausrüstung an Bord, um auch in Notsituationen angemessen reagieren zu können und gibt Tipps zur allgemeinen Sicherheit der Besatzungsmitglieder und Gäste.

Ab dem 13. Mai 2021 wird die Broschüre im Rahmen des Streifendienstes und bei Einsätzen durch die Beamten der Wasserschutzpolizei verteilt.

„Der Flyer soll dem gegenseitigen Austausch dienen und anregen, im Bedarfsfall das eigene Verhalten zu überdenken und damit die gegenseitige Rücksichtnahme zu gewährleisten.“, so Bormann. (pr)

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