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Wechsel im Vorstand der Stiftung für Rinteln

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(Rinteln) Vorstandsvorsitzender Thomas Priemer verabschiedete in der letzten Sitzung des Vorstandes der Stiftung für Rinteln Andreas Kühne-Glaser, der mit dem Eintritt in den Ruhestand auch seine Mitgliedschaft im Vorstand der Stiftung niederlegte.

Der Vorstand begrüßte Wiebke Dankowski als neues Vorstandsmitglied. Die Pastorin der Kirchengemeinde Krankenhagen übernimmt damit die Aufgaben als Vertreterin der ökumenischen Pfarrkonferenz von Andreas Kühne-Glaser, der dem Vorstand seit der Gründung im Jahr 2007 angehörte.

Auch die Vorstandsmitglieder Manfred Asche, Wolfgang Foerstner und Hermann Stoevesandt gehören seit der Gründung der Stiftung zum Vorstand, der ehrenamtlich tätig ist.

Für den scheidenden Bürgermeister Thomas Priemer war es die letzte Sitzung als Vorstandsvorsitzender der Stiftung. Ihm folgt nach der Stiftungssatzung die neue Bürgermeisterin Andrea Lange. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Manfred Asche bedankte sich bei Thomas Priemer für die geleistete Arbeit. Prägend für seine Zeit als Vorstandsvorsitzender war die Anschaffung und Finanzierung des Bronze-Stadtmodells, das im Juni dieses Jahres eingeweiht wurde und auch für sehbehinderte Menschen eine gute Orientierung über die Struktur der Stadt gibt.

Bürgermeister Priemer und Wiebke Dankowski bei der Einweihung des Tastmodells.

In der Startphase der Stiftung ging es mit Andreas Kühne-Glaser darum, die Stiftung auf den Weg zu bringen und später waren die Integration von Flüchtlingen und die Förderung behinderter Menschen Schwerpunkte der Stiftungsarbeit, bei der die beiden scheidenden Vorstandsmitglieder mit kreativen und konstruktiven Ideen ihr Wissen und ihre Erfahrungen eingebracht haben. In die Amtszeit von Thomas Priemer und Andreas Kühne-Glaser fiel im November 2019 auch die Vorstellung der Stiftung in der „Plattenkiste“ beim NDR im Rahmen der Bildungswoche.

Der Jahresabschluss 2020 mit dem Prüfungsbericht des Rechnungsprüfungsamtes, in dem eine ordnungsgemäße Wirtschaftsführung bestätigt wurde, lag ebenso auf dem Tisch wie der Haushalt 2022. Die Ausgaben 2022 orientieren sich an den Spendeneinnahmen und den Einnahmen aus dem Stiftungskapital. Der größte Ausgabeposten der Vergangenheit war die Anschaffung des Stadtmodells. (pr/Foto: pr)

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