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Welche Jobbörse passt zu Ihnen?

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Die Zeiten, zu denen man am Samstag zum Kiosk laufen musste, um die neuesten Stellenanzeigen zu studieren, sind so gut wie vorbei. Erstens ist der Stellenanzeigenteil in überregionalen Tageszeitungen inzwischen sehr dünn geworden und zweitens wendet er sich vor allem an Bewerber aus dem Top-Management mit einem hohen Einkommensniveau.

Die meisten Unternehmen veröffentlichen die freien Stellen ausschließlich im Internet. Allerdings fällt es angesichts der Vielfalt der Jobbörsen schwer, den Überblick zu behalten. Welches Portal ist das richtige?

  • Stepstone, Monster oder Jobscout24 sprechen so gut wie alle an, auch Bewerber für ein Praktikum.
  • Die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit wirbt damit, das Portal zu sein, das die meisten Besucher je Tag hat. Zielgruppe sind alle Stellensuchenden aus fast allen Berufen.
  • Wenn Sie bei den Sparkassen nach einem Job suchen, dann schauen Sie mal hier nach.
  • XING ist in erster Linie ein soziales Netzwerk zur Pflege beruflicher Kontakte, also für Leute, die bereits einen Job haben. Dort werden aber auch Stellenanzeigen veröffentlicht und man kann von Headhuntern gefunden werden.

Interessant dürften möglicherweise Portale sein, die sich auf bestimmte Branchen oder Berufsfelder spezialisiert haben. Die Bandbreite reicht von Archäologen bis zu Wissenschaftlern aus den verschiedensten Bereichen.

Foto: Deutscher Sparkassenverlag
Foto: Deutscher Sparkassenverlag

In den meisten Portalen kann der Jobsuchende sein eigenes Profil anlegen oder ein Stellengesuch aufgeben. Damit können sich Arbeitgeber über mögliche Kandidaten informieren, bevor sie selbst eine Anzeige schalten. Achte darauf, dass dein Profil immer auf dem neuesten Stand ist. Lebensläufe und Zeugnisse sollten für Dritte unsichtbar sein und erst auf Anfrage freigeschaltet werden.

Vorteil der meisten Portale: Man kann einen Suchagenten einrichten, der in regelmäßigen Abständen per E-Mail über neue Stellenangebote informiert, die den eigenen Suchkriterien entsprechen.

Wann lohnt sich eine Premium-Mitgliedschaft?

Manche spezialisierte Börsen wollen Geld, wenn man zu den Ersten gehören darf, die über neue Stellen informiert werden. Allerdings ist es fraglich, ob das Geld in solchen Fällen gut investiert ist. Denn welches ausschreibende Unternehmen sollte sich durch eine übereilte Besetzung den Vorteil nehmen, mehr Bewerber zur Auswahl zu haben? Wenn in diesem Portal allerdings nur ein Bruchteil der Stellenanzeigen für nichtzahlende User sichtbar sind, kann es interessanter sein, sich für die kostenpflichtige Mitgliedschaft zu entscheiden.
Wo auch immer Sie sichen: Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

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