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WSV feiert „Anrudern light“ und Bootstaufe von „Avatar“

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(Rinteln) Das diesjährige „Anrudern light“ des WSV Rinteln fand, coronabedingt erst jetzt im Sommer statt. Diese Open-Air-Veranstaltung wurde bei bestem Wetter abgehalten. Zahlreiche Gäste konnten unter Hygienebedingungen begrüßt werden.

Achim Kerker, Leon Leibig, Annika Stock und Sven Nülle im neuen „Avatar“.

17 Ruderer waren zum Anrudern bei herrlichem Wetter dabei. Es gingen drei Mannschaftsboote und ein Skiff die Weser hoch, zum Teil bis zum Knickkrug bei Hohenrode.

Zur Bootstaufe des neuen leichten Doppeldreiers „Avatar“ mit Steuerplatz waren etwa 35 Teilnehmer, darunter zahlreiche Ehrengäste, erschienen. So waren Thomas Priemer, Bürgermeister von Rinteln und Vorsitzender der Stiftung für Rinteln, Manfred Asche von der Stiftung für Rinteln, Petra Sieve von der Bürgerstiftung Schaumburg sowie Friedrich Meier von der Bürgerstiftung Schaumburg und Kreissportbund Schaumburg als Gäste anwesend.

Annika Stock mit dem geschmückten „Täufling“.

In seiner Festrede anlässlich der Bootstaufe dankte der 2. Vorsitzende des WSV, Sven Nülle, den Sponsoren und Spendern, die den Bootskauf ermöglicht haben und ehrte bei dieser Gelegenheit namentlich den in der Corona-Pandemie verstorbenen jahrzehntelangen Bootswart Friedhelm Bartling, dem das neue Schiff „Avatar“ sicherlich sehr gefallen hätte.

Seltenes Bild auf der Weser: Riemenvierer mit Steuerfrau.

Zum Namen des neuen Bootes: Das Wort „Avatar“ stammt aus dem Hinduismus und bezeichnet einen göttlichen Aspekt, der die Gestalt eines Menschen annimmt. Wir Ruderer nehmen für uns in Anspruch, dass wir durch unsere Arbeit im Boot mit dem Element „Wasser“, und somit intensiv und unmittelbar mit dem Göttlichen kommunizieren. Der Wassersportverein Rinteln wünscht dem neuen Boot „Avatar“ und seinen Ruderinnen, Ruderern sowie Steuer- und Obleuten allzeit gute Fahrt.

(pr/Fotos: pr)

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