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Tag des Sports – Zu Lande, zu Wasser und in der Luft: „Ein Leben ohne Sport geht nicht“

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Ein bunter Blumenstrauß mit sportlichen Visitenkarten zum Mitmachen, Anfassen und Ausprobieren – das war der Tag des Sports 2017 in Rinteln. An drei Standorten (Doktorsee, Burgfeldsweide, Flugplatz) präsentierte sich nahezu jeder Verein und jede Institution, die in der Weserstadt etwas mit dem Verbrennen von Kalorien, dem Training des Muskelapparates oder einfach nur dem Spaß an der Bewegung zu tun hat. Der niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, eröffnete die Veranstaltung bei strahlendem Sonnenschein und frischer Brise und ohne Regen.

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Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (2.v.l.) eröffnete den Tag des Sports 2017 in Rinteln.

Der Tag des Sports in bewegten Bildern:

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An Veranstaltungen wie diesen, außerhalb regulärer sportlicher Ereignisse gebe es die Möglichkeit, sein Interesse für den Sport wieder zu entdecken und neu aufleben zu lassen, sagte Pistorius und betonte die große finanzielle Unterstützung, die dem Landessportbund vom Land Niedersachsen zugeteilt werd. Das seien jedes Jahr 34 Millionen Euro und man plane, den Betrag noch aufzustocken, erklärte er. Neben den gesundheitlichen Aspekten hob Pistorius auch die Bedeutung des Sports bei der Integration hervor: „Sport verbindet die Menschen, man braucht wenig Sprachkenntnisse und es ist egal woher man kommt und woran man glaubt, solange man die Regeln kennt.“

Innenminister Boris Pistorius beim Bogenschießen.

Landrat Jörg Farr lobte das Organisationstalent des Kreissportbundes um Hagen Rank und der Arbeitsgemeinschaft Rintelner Sportvereine um Karl-Heinz Frühmark, die es erneut geschafft hatten, den Zuschlag für die Veranstaltung zu erhalten. Er selbst habe an einem Freitagnachmittag vor drei Wochen die Sportanlage an der Burgfeldsweide besucht, um das Sportabzeichen zu machen, so Farr: „Es war toll, dass der Platz mit jungen Leuten gefüllt war. Kinder müssen rennen, spielen, laufen und nicht immer nur vor dem PC sitzen.“ Auch „Hausherr“ und Bürgermeister Thomas Priemer sparte nicht mit Lob an die Organisatoren und Helfer. Als „Sportstadt“ mit rund 40 Sportvereinen investiere man zwar keine 34 Millionen Euro, aber einen „guten sechsstelligen Betrag“ für Sanierung und Instandhaltung der Sportstätten, sagte Priemer.

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Die „Black Jack Cheerleader“ vom TSV Krankenhagen zeigten akrobatische Würfe und Tanzeinlagen.

Ganz gratis und ohne Geld ging es sodann ans Eingemachte. Auf den Sportanlagen und Bühnen zeigten Vertreter der tanzenden Zunft ihre Fähigkeiten, ebenso wie der TSV Krankenhagen den Kampfsport-Klassiker Kempo-Karate. Mit Trampolin, Rhönrad, Turnen und Judo präsentierte die VTR einen weiteren Teil ihrer Aktivitäten und lud zum Mitmachen ein. Auf der Skateranlage gab es – natürlich – die Gelegenheit zum Mitskaten und Parkour-Erleben, in der Kreissporthalle fanden Ballsportturniere statt und es gab die Möglichkeit, den Klettersport einmal am eigenen Leib zu erproben.

Wasserskifahrten waren eine der Attraktionen am Doktorsee.

Das neue Sport- und Gesundheitszentrum „WeserFit“ stellte Fitness-, Pilates- und Zumba-Angebote vor, im Hallenbad informierten die DLRG über Rettungsübungen im Wasser, ebenso fand das Thema Wassergymnastik der VTR weitere Beachtung und auf den Freiflächen rund um die Halle buhlten zahlreiche Minispiele, Ausstellungen und eine Segway-Fahrt um die Gunst der Besucher. Die Bushaltestelle samt Parkplatz am Ernestinum verwandelte sich am Sonntag in eine Freifläche für Motorsportbegeisterte, die den Mitgliedern der Sportfahrergemeinschaft Rinteln im ADAC beim Driften und Slalomfahren zusehen konnten.

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Sportfahrer in Aktion:

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Angesichts der Vielfalt und zeitlichen Überschneidung der Angebote war es für Besucher kein Leichtes, möglichst viel oder sogar alles zu sehen oder gar zu erfahren. Am Doktorsee kamen Wassersportfans auf ihre Kosten. Es wurde gerudert, gepaddelt und dank der ausnahmsweisen Unterstützung von Motorbooten und Jetskis und des damit verbundenen Wellengangs auch dem Wasserski gefrönt.

Die Judo-Sparte der VTR demonstrierte ihr Können.

Leider erwies sich das Nachmittags-Wetter wie so oft bei Outdoor-Veranstaltungen in diesem Jahr als Spielverderber, indem es den Besuchern unmissverständlich klarmachte: Es war lange genug trocken, jetzt ist wieder Zeit für Regen. Das haben sich wohl auch einige der potenziellen Besucher gedacht und waren dem Event nach einem Blick gen Himmel leider fern geblieben. Spaß gemacht hat es trotzdem.

Bundestagsmitglied Maik Beermann (rechts hinter den Footballspielern im Bild) wartet auf seinen Einsatz.

Am Nachmittag braute sich ein bedrohliches Wolkenszenario über Rinteln zusammen.
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