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Engern: "Gänseblümchen" als Paten für Apfelbäume

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Drei neue Apfelbäume stehen jetzt auf dem Eckgrundstück an der Ecke Berliner Straße/Rehre im Gänsedorf Engern.

Das Team des Bau- und Betriebshofs der Stadt Rinteln hat sie eingepflanzt, tatkräftige Unterstützung erhielten die Mitarbeiter von Bauhof-Chef Klaus-Ulrich Hartmann dabei von Kindergartenkindern der Kita „Zum Gänseblümchen“.

Mit kleinen Schaufeln ausgerüstet, schüttete der Nachwuchs die Erde in die Pflanzlöcher. Bauhof-Mitarbeiter formten den Gießring aus Erde. Der soll dafür sorgen, dass Gießwasser langsam versickert und nicht kreuz und quer auf dem Grundstück verläuft.

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Die Kinder sind eifrig damit beschäftigt, ihre neuen Apfelbäume einzupflanzen.

Die Stadt Rinteln stellt die Bäume, die Kindertagesstätte aus Engern übernimmt die Patenschaft. Die Sorten sind allesamt vom alten Schlag und heißen „Winterglocken“, „Jakob Lebel“ und „Gloster“. „Uns ging es auch darum, historische Apfelarten zu pflanzen und zu erhalten“, erklärt Klaus-Ulrich Hartmann, „die sind oft schmackhafter aber eben nicht so schön wie die immer gleichen Supermarktäpfel.“

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Kräftig im Kreis stampfen, dann wird die Erde schön fest.

Unter den Kindergartenkindern wird die erste Apfelernte bereits sehnsüchtig erwartet, man schmiedet schon Pläne was mit den Früchten geschehen soll: „Apfelkuchen, Apfelsaft, Apfelmus“ lauten die spontanen Wünsche der Kleinen. Insgesamt, so Hartmann, habe man in 2014 und 2015 über 250 Apfelbäume im Stadtgebiet angepflanzt. Das engersche Apfelbaumtrio ist übrigens 12 bis 14 Jahre alt, dafür aber relativ klein gewachsen.

Hartmann erklärt, warum: „Die Bäume werden in der Baumschule ungefähr alle drei Jahre umstochen, die Wurzeln gekappt. Dadurch bilden sich viele feine Wurzeln nach innen aus, der Baum ist leichter umzupflanzen und wächst leichter an. Damit hemmt man aber auch seinen Wachstumstrieb.“ Den können die frisch gepflanzten Bäume jetzt frei ausleben und sich ganz der Apfelproduktion widmen. „Spätestens 2016 hängen Äpfel dran“, sagt Hartmann, „dann kann geerntet werden.“

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Der ringsum verlaufende Erdwall erleichtert das Gießen. Später werden die Stämme noch gegen Windeinflüsse gesichert.
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