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Feuerwehren Steinbergen, Engern, Kohlenstädt und Ahe bei "SEKA"-Übung im Einsatz

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Am vergangenen Samstag fand eine Übung des neu gebildeten „SEKA“-Zuges der Ortsfeuerwehren Steinbergen, Engern, Kohlenstädt und Ahe statt.

Um 08:15 Uhr wurden die Feuerwehrleute zu einem fiktiven Einsatz beim Rinderzuchtbetrieb „Wessel-Baum“ in Steinbergen gerufen.

Als das erste Einsatzfahrzeug beim Hof eintraf, war der Dachboden der Scheune bereits stark unter Zuhilfenahme einer Nebelmaschine vernebelt worden, um möglichst einsatznahe Bedingungen zu gewährleisten. Die vielzitierte „Hand vor Augen“ war laut Feuerwehrangaben nicht mehr sichtbar. Vier Einsatztrupps mit Atemschutz und zwei C-Rohren im Innenangriff suchten nach den „vermissten Personen“. Um ein Übergreifen des „Brandes“ auf weitere Gebäude zu verhindern, wurde von beiden Gebäudeseiten eine Riegelstellung aufgebaut.

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Mit einer Nebelmaschine wurden möglichst realistische Einsatzbedingungen geschaffen. (Foto: Feuerwehr Steinbergen)

Nach kurzer Zeit konnte das erfolgreiche Ende des Einsatzes vermeldet werden. Auch das „Feuer“ wurde gelöscht.

Anschließend bekamen die Feuerwehrleute eine Schulung darüber, wie Tiere im Ernstfall aus dem Stall zu retten und ins Freie zu bringen sind. Desweiteren wurde auf die Gefahren von Photovoltaikanlagen eingegangen, die immer mehr Verbreitung finden und auch auf dem Gebäude des Einsatzortes zu finden waren.

Die Feuerwehr Steinbergen bedankt sich auf diesem Weg bei der Familie Wessel-Baum für die Bereitstellung des Übungsobjekts und bei dem Grillteam, das die Verpflegung für die rund 40 Feuerwehrkräfte nach der Übung sicherstellte.

Die Feuerwehr bei der "SEKA"-Übung.
(Foto: Feuerwehr Steinbergen)

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