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Gas im Wohnmobil, Reh in der Exter und Alarm in der Lebenshilfe

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Neben der Brandstiftung in der Bäckerstraße (wir berichteten), hieten drei weitere Einsätze hielten die Feuerwehr am zurückliegenden Wochenende auf Trab.

Am Freitagabend löste der Rettungsdienst einen Feuerwehralarm aus, da es auf dem Campingplatz Helenensee innerhalb eines mobilen Wohnheims zu einer erhöhten Kohlendioxidkonzentration gekommen war. Die betroffene Person war bewusstlos, wurde ins Freie gebracht und durch den Notarzt versorgt.

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Nachdem die Feuerwehren Rinteln, Todenmann sowie der ABC-Erkundungswagen aus Möllenbeck vor Ort eingetroffen waren, konnten keine erhöhten CO2-Werte mehr festgestellt werden. Ein defekter Ofen, der offensichtlich Verursacher des Unfalls war, wurde von den Einsatzkräften ausser Betrieb genommen und das Areal belüftet.

Am Samstag löste die Brandmeldeanlage einer Lebenshilfe-Wohneinrichtung in der Waldkaterallee aus. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Rinteln sowie der Werkfeuerwehr Lebenshilfe einen technischen Defekt fest und konnten den Einsatz bereits nach kurzer Zeit beenden.

Reh im Wasser.

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Ein Reh verlief sich bei seinem Stadtrundgang und landete in der Mühlenexter. Passanten entdeckten das Tier, welches nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Wasser klettern konnte und riefen die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte bereiteten eine Art Sperre vor, um dem Reh im Gewässer den Weg abzuschneiden. Durch den schlammigen Untergrund hatten die Feuerwehrleute Mühe mit dem Vorankommen in der Mühlenexter und konnten das verirrte Reh erst nach einigen Anläufen fangen und sicher an Land heben.

Dort wurde es die Obhut eines Jägers übergeben, der das Tier am Heinekamp wieder der Natur übergab.

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