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Kita-Kinder und die elektronische Biene

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Großer Spaß für die 16 künftigen Schulkinder der Nordstadtkita in Rinteln. Bei einem Workshop brachte Kursleiter Reinhard Stückerjürgen dem Nachwuchs das Programmieren auf spielerische Weise bei.

Mit dem „Beebot“, einer motorbetriebenen Biene, die mit Befehlsabläufen „gefüttert“ werden kann, lernten die Kleinen den spielerischen Umgang mit algorithmischer Logik und trainierten ihr räumliches Denkvermögen. Um die Biene zu bewegen, mussten bestimmte Richtungsknöpfe auf dem Gehäuse gedrückt werden. Jeder Schritt des Beebot erfolgte in Abständen von 15 Zentimetern. So konnten die Kinder auf einer Buchstabenmatte ihren Namen buchstabieren lassen, oder beispielsweise auf einer vorgefertigten Strecke eine bestimmte Distanz zurücklegen lassen.

Kita-Leiterin Catrin Witt bedankte sich bei den 56 Mitgliedern des Kita-Fördervereins, der durch seine engagierte Tätigkeit solche Workshops möglich machte. Begleitet wurde der Vormittag von Maja Wilharm und Sara Köhler vom Förderverein, sowie Julia Drewnitzky, Ulrike Teichmann und Meike Thürmer vom Kindergarten. Und da es beim pädagogischen Spielzeug immer wieder neue Entwicklungen gibt, zeigte Workshop-Leiter Stückerjürgen den „Beebot“ für die ältere Generation: Hier können komplexere Bewegungsabläufe ganz einfach am Tablet eingeübt werden. So macht Lernen Spaß.

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