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Rintelner Silvesterinitiative: Mehr Leuchtturmprojekte für 2024 geplant

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(Rinteln) Im kommenden Jahr feiert die Rintelner Silvesterinitiative ihr 25-jähriges Bestehen und auf der Jahresversammlung gab die Initiative bekannt, was ihre künftige Marschrichtung sein soll: „Wir wollen das pulsierende Herz für soziale Aufgaben in der Stadt werden!“

Allein mit dem Beitrag der auf 140 Mitglieder gesteigerten Zahlen geht das allerdings nicht, und deshalb hat sich der wiedergewählte Vorstand mit Annika Schwick, Vivian Stiak, Norbert Schwick und Marie Wübker Verstärkung in die eigenen Reihen geholt. Sophie Wedemeier, Christina Tegtmeier, Meike Langguth, Wiktor Lesniewski und René Langejürgen werden als Beisitzer das Team verstärken und sollen mit ihren Netzwerken in die heimische Wirtschaft mehr Unterstützung für die immer vielfältiger werdenden Arbeiten der Initiative einwerben.

42.000 Euro waren es 2023, die die Initiative für vielfältige Projekte ausgeben konnte. Dazu hat die Initiative im vergangenen Jahr ordentlich die Werbetrommel für sich gerührt. Der Erfolg blieb nicht aus. Mehr Mitglieder und mehr Spendeneinnahmen waren die Folge. Die Geldern konnte die Silvesterinitiative dann zielgerichtet für Projekte zur Hilfe Betroffener von Großbränden oder auch Hochwassergeschädigten auszahlen. Allein 165 Wünsche von Kindern und Senioren konnten über die Wunschbäume in Volksbank und Sparkasse erfüllt werden. Eine besonders intensive Unterstützung erfuhr die Rintelner Tafel mit 15.000 Euro für Lebensmittel und bei 57 Einzelmaßnahmen konnte in Not geratenen Menschen geholfen werden.

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Rintelner Silvesterinitiative soll das pulsierende Herz für soziale Aufgaben in der Stadt werden

Für dieses Jahr hat sich die Initiative vorgenommen, sich stärker bei sogenannten „Leuchtturmprojekten“ zu engagieren. Viele etablierte Projekte der Silvesterinitiative sind mittlerweile in das Alltagsgeschäft übergegangen, so zum Beispiel die Schulranzenaktion, bei der 15 Kinder mit Ranzen ausgestattet wurden, oder die Schulbuchaktion, bei der 20 Familien Hilfe für den Kauf von Schulbüchern erhielten. Ein Leuchtturmprojekt ist beispielsweise die Finanzierung eines Führerscheins für einen jungen Mann, der nach einer drastischen Notlage über die Familienhilfe Spieß an die Initiative gelangte. Er kann nun in eine Ausbildung gehen: „Wir haben ihn aus dem Sturm des Lebens geholt und zu einer gefestigten Eiche gemacht!“

Die Rintelner Silvesterinitiative hat sich mit ihren Vorstand (hier, von links: Annika Schwick, Vivian Stiak und Norbert Schwick) einiges an Arbeit vorgenommen und will künftig noch verstärkter auf sogenannte „Leuchtturmprojekte“ in ihren Hilfestellungen setzen.

Die Inhaberin der Familienhilfe Spieß, Susanne Spieß, stellte zusammen mit ihrer Kollegin Uta Werner auch das Projekt „Intensives Schulungswohnen“ (ISW) vor, an dem sich die Silvesterinitiative beteiligen will. Solche Leuchtturmprojekte sollen weitergeführt werden und neu ist auch, dass die Silvesterinitiative Stipendien für Auszubildende und Studierende im Landkreis Schaumburg vergibt. (ot)

 

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