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Andrea Lange zu Gast bei der Arbeitsgemeinschaft Rintelner Sportvereine

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(Rinteln) Die Bürgermeisterkandidatin der Grünen und der SPD, Andrea Lange, traf sich am Dienstag zu einem Meinungsaustausch mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft (AG) Rintelner Sportvereine im Weser-Fit-Rinteln an der Burgfeldsweide.

Dabei informierten Christel Struckmann, Karl-Heinz Frühmark und Volker Posnien zunächst über die Arbeit der AG seit der Gründung in 2014, wobei die gute Zusammenarbeit der inzwischen 19 beteiligten Vereine aus dem gesamten Stadtgebiet, aber auch mit der Verwaltung und dem Bürgermeister hervorgehoben wurden. So wurden durch den gemeinsamen Auftritt der Vereine der Sportentwicklungsplan und damit auch der Sportstättenbau vorangetrieben, erfolgreiche Kooperationen zwischen den Vereinen eingegangen und nicht zuletzt durch den gemeinsamen Sportlerball das Klima und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Vereine enorm verbessert. Leider hat sich durch Corona aber auch hier eine Durststrecke ergeben, die es nun so schnell wie möglich zu überwinden gilt.

Andrea Lange (2.v.r.) mit den Vertretern der Sport-AG (v.l.) Christel Struckmann, Karl-Heinz Frühmark und Volker Posnien vor dem Eingang des Weser-Fit-Rinteln. (Foto: pr)

Andrea Lange zeigte sich im weiteren Verlauf des Gesprächs besonders interessiert an der zukünftigen Aufstellung der Sportvereine im Hinblick auf die veränderten Umstände durch das Ganztagsangebot an den Rintelner Schulen. Hier gilt es, besonders schon in den Grundschulen die Kinder für den Sport zu begeistern und durch entsprechende Angebote die Motorik und die Gesundheit der Schüler zu fördern.

Auch die digitalen Möglichkeiten der Vereine und das Programm „Weser erleben“ bezüglich der Maßnahmen im Bereich Jugend und Sport kamen zur Sprache. Lange zeigte sich den Teilnehmern zufolge sehr gut auf das Gespräch vorbereitet, so dass ein konstruktiver Meinungs- und Ideenaustausch zustande kam. Sie hob dabei hervor, dass der Vereinssport für sie ein enorm wichtiger Faktor für das Zusammenleben aller Bürger der Stadt sei. (pr)

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