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In die Weser gefallen? Polizei und Feuerwehr sucht in Rinteln nach vermisster Frau

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Ein nächtlicher Polizeieinsatz mit Hubschraubern über Rinteln ließ viele Einwohner aufschrecken. Gegen 0:55 Uhr ging heute nacht ein Notruf bei der Feuerwehr ein, eine Frau die zuvor sitzend am Bootsanleger auf der Südseite der Weser gesichtet wurde, war plötzlich verschwunden.

Ihre persönlichen Gegenstände, technische Geräte und Kleidung waren zurückgelassen worden.

Aufgrund der Vermutung, die betreffende Frau könne ins Wasser gefallen sein, rückte die Feuerwehr mit Booten aus und suchte die Weser bis hin zur Eisberger Weserbrücke ab. Zu Fuß wurde der Bereich bis hin zum Doktorsee abgesucht. Gleichzeitig war der Polizeihubschrauber Phönix im Einsatz, der weite Teile des Areals mit dem Suchscheinwerfer ausleuchtete.

Auf der Wesersüdseite wurde die Frau zum letzten Mal gesehen.
Auf der Wesersüdseite wurde die Frau zum letzten Mal gesehen.

Der 40 Mann starke Suchtrupp suchte zwei Stunden lang erfolglos nach der für vermisst gehaltenen Frau. Aufgrund der zurückgebliebenen Gegenstände wurde auch der Wohnort der Frau aufgesucht, an diesem war sie jedoch nicht vorzufinden.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es keine weiteren Informationen, sobald es in diesem Fall Neuigkeiten gibt, bringen wir die Meldung auf den neuesten Stand.

Update: Wie auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal zu entnehmen ist (http://feuerwehr-kalletal.de/index.php/einsatzberichte/einsatzberichte-2014/516-35), wurde die dortige Feuerwehr um 10:16 Uhr mit dem Hinweis alarmiert, dass in der Weser eine Person treiben würde. Die unbekannte, leblose Person wurde vor Ort geborgen und an das Ufer gebracht. Polizei und Kripo haben ihre Ermittlungen aufgenommen. Ob und inwiefern ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Meldungen besteht, kann derzeit noch nicht geklärt werden. 

 

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