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Rinteln erhält 793.500 Euro vom Land Niedersachsen für seine Innenstadt-Projekte

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(Rinteln) Die Stadt Rinteln erhält insgesamt 793.500 Euro an Unterstützung des Landes Niedersachsen im Rahmen des Sofortprogramms “Perspektive Innenstädte”.

Daraus werden acht Projekte gefördert, die der Stadtentwicklung und der Verbesserung der Lebensqualität der Bürger dienen sollen, teilte die Stadtverwaltung zusammen mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Constantin Grosch in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

Mit dem ersten Projekt „Rintelner Sommerbühne 2021“ konnte die Stadt Rinteln nach den Corona-Beschränkungen unterschiedliche Veranstaltungen durchführen. Auf dem zentral in der Innenstadt liegenden Kirchplatz fanden u.a. Live-Konzerte, Comedy, Theater, Mondschein-Kinos sowie Kinderprogramme statt.

Im Sommer 2021 fand die Rintelner Sommerbühne auf dem Kirchplatz statt.

Mit dem Projekt „Lust auf Frühling“ lud die Stadt Rinteln im April 2022 die Bürger zu einem Erlebnisspaziergang in die mit bunten Blumen, Libellen, Schmetterlingen, Hasen und Sonnenschirmen dekorierte Innenstadt ein.

Die bunten Schirme waren Bestandteil der Rintelner Innenstadtdekoration.

Das dritte Projekt “Schaffung eines innerstädtischen Co-Creation-Space“ soll einen Ort schaffen, an dem sich Bürger, Unternehmen und Institutionen treffen und gemeinsam Ideen und Projekte entwickeln können.

Mit dem “Wettbewerb der Ideen – Gründerwettbewerb” wird die Gründerszene in Rinteln gestärkt und die Stadt als attraktiver Standort für Gründer positioniert.

Beim fünften Projekt „Spielen im Wall – Spielplatzumgestaltung“ soll ein Erlebnisspielplatz im Stadtpark „Blumenwall“ geschaffen werden. Für Kinder und Jugendliche entsteht durch das Aufstellen verschiedener Spielgeräte ein behindertengerechter Bewegungs-, Spiel- und Erfahrungsort.

Der Spielplatz am Blumenwall soll umgestaltet werden.

Mit dem Projekt „Rückbau von Städtischen Schotterbeeten“ werden verschiedene Schotterbeete zurückgebaut und in ein „klassisches“ Beet mit einem farblich aufeinander abgestimmten Staudensortiment umgewandelt.

„Schottergärten“, so wie hier am Kreisverkehr in der Bahnhofstraße, sollen zurückgebaut werden.

Das Projekt der Stadtwerke Rinteln “Errichtung von Fahrradgaragen” soll dazu beitragen, dass mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen und die Innenstadt somit entlastet wird. Das Projekt des Stadtmarketingvereins Pro Rinteln e.V. “Rinteln erleben” soll die Attraktivität der Stadt für Touristen und Einwohner steigern und dazu beitragen, dass die Menschen mehr Zeit in der Innenstadt verbringen.

Fahrradgaragen (wie in diesem Beispielfoto) sollen auch in Rinteln erreichtet werden.

“Ich freue mich, dass die Stadt Rinteln von der Förderung profitieren wird. Obwohl sich die Genehmigungen durch die NBank verzögert haben, weil die Fördermittel gut angenommen wurden, bin ich erleichtert, dass durch Intervention die Bescheide noch rechtzeitig erteilt wurden. Die Landesregierung hat angekündigt, das Verfahren in Zukunft zu vereinfachen. Die Projekte in Rinteln werden nun dazu beitragen, die Innenstadt lebendiger und attraktiver zu gestalten und somit auch die Wirtschaft in der Stadt zu stärken”, wird Landtagsabgeordneter Grosch zitiert.

Bürgermeisterin Andrea Lange ergänzt: “Die Förderung durch das Land Niedersachsen ist für uns eine große Unterstützung. Wir haben in den letzten Monaten viel Zeit und Energie in die Antragsstellung investiert und ich bin froh, dass wir nun endlich die finanzielle Unterstützung bekommen, um diese Projekte umzusetzen. Ich hoffe, dass sie einen positiven Einfluss auf das Leben in unserer Stadt haben werden.”

Grosch und Lange begrüßen in diesem Zusammenhang eigenen Angaben zufolge auch, dass sich die neue Landesregierung zum Ziel gesetzt hat, Verfahren und Entscheidungen zwischen Land und Kommunen zu vereinfachen. Zukünftig könnten so Zahlungen ohne aufwendige Antragsverfahren pauschal erfolgen und Regelungen abgeschafft werden, um den Kommunen die Arbeit zu erleichtern.

Die Stadt Rinteln würde in diesem Fall von einem schnelleren und unkomplizierteren Bewilligungsprozess für Förderanträge profitieren. Wie dringend notwendig dieser Schritt ist, habe auch das aktuelle Antragsverfahren wieder gezeigt. (pr/Archivfotos)

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