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Schaumburger Klinikum führt Besuchsstopp mit Ausnahmen ein

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(Obernkirchen) Ab sofort gilt ein genereller Besuchsstopp am Schaumburger Klinikum. Man habe sich dazu entschlossen, diese Maßnahme einzuführen, „da sich das Infektionsgeschehen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sowohl im Klinikum als auch in der gesamten Region sehr dynamisch gestaltet“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Ziel dieser Maßnahme sei es, die Infektionsgefahr von außen möglichst gering zu halten. „Mit dieser Entscheidung reagiert das Agaplesion Ev. Klinikum Schaumburg auf das sehr dynamische Infektionsgeschehen sowohl im Klinikum als auch in der gesamten Region, speziell auch mit Blick auf die aufgetretenen Virusmutationen“, teilt Sprecherin Jana Schwarz für die Geschäftsführung mit.

Am Agaplesion Klinikum Schaumburg gilt ab sofort ein Besuchsstopp, allerdings mit Ausnahmen.

Ausnahmeregelungen für Besuche gelten in (akuten) medizinischen Notsituationen und für Patienten, die intensiv- oder palliativmedizinisch versorgt werden. Betroffene werden gebeten, sich hierzu an die zuständige Stationsleitung zu wenden. Für die Geburtshilfe gilt weiterhin: Eine Begleitperson darf zur Geburt mit ins Klinikum kommen.

Für Patienten besteht die Möglichkeit, das W-LAN des Klinikums kostenfrei zu nutzen, um mit Angehörigen in Kontakt zu bleiben. Auch der Videobesuchsservice ist weiterhin eingerichtet. In der Zeit von 14 bis 18 Uhr besteht die Möglichkeit, Gepäck für Patienten an der Information im Klinikum abzugeben. (pr/Archivfoto)

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