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Schützenfest Exten: Eolendörper in Kampflaune

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Alle Jahre wieder tobt beim Schützenfest die traditionelle „Schlacht“ im Exter Feld. Am Sonntag, den 30. Juli, findet um 13:30 Uhr die Kriegserklärung Napoleons auf dem Anger mit anschließender „Kampfhandlung“ statt. Ab 18:00 Uhr folgt die Party mit Live-Musik von der Band „SIMCA“, eine Änderung, die erst nach Drucklegung der Flyer bekannt geworden ist und auf die die Veranstalter besonders hinweisen möchten.

Bereits am Tag zuvor, am Samstag, den 29. Juli, startet ab 13:30 Uhr das Kinderschützenfest auf dem Anger unter dem Motto „Disney & Co.“. Ab 20:00 Uhr folgt der große Festball in den Zelten unter musikalischer Begleitung von „Holy Moly“.

Am Montag, dem 31. Juli, steht für alle Einheiten um 9:30 Uhr das Antreten auf dem Anger auf dem Programm. Los geht es mit dem Königsschießen um 10:00 Uhr im Schützenhaus auf dem Kehl. Ab 20:00 Uhr wird beim Königsball bis in die Morgenstunden gefeiert. Auch hier sorgen „Holy Moly“ wieder für beste Unterhaltung.

Unruhe bei den Eolendörpern vor dem Schützenfest, wie sie in einer Pressemitteilung schildern: Während der Führungsstab der Schwarzen sich noch im Urlaubsmodus befindet (Napoleon Reinhold Bösing, der Kontakt-Offizier Sieghart Edling und Kampfbiber Dirk Spork sind gerade aus Norwegen zurückgekehrt und der Hauptmann Jürgen Timm erholt sich in Mecklenburg-Vorpommern), da steuert die Lästerei und Übelrederei der Grünen auf einen Höhepunkt zu.

Allen voran natürlich seine Majestät Lutz I, auch „Bob, der Baumeister“ genannt und sein grünes Königshaus. Napoleon merkt dazu nur an: Auch wenn man es einem gewissen Herrn in den USA nachmacht und ständig „Fake-News“ über die Eolendörper (Motto: Weil wir so lieb sind) verbreitet, kann es auch auf den Produzenten dieser Ergüsse zurückfallen.

Außerdem fragt sich im Moment der schwarze Führungsstab: Ist vielleicht die Herkunft von Lutz I. nicht doch die schöne Stadt Bodenwerder und sein richtiger Titel: „Baron von M…“?

Aber es ist auch egal, die schwarzen Eolendöper lieben den Frieden und rufen Lutz I. zu: Gib Ruhe und lass uns friedlich ein Bier zusammen trinken!

Wenn allerdings die üblen Nachreden gegenüber den Eolendörpern nicht aufhören, ja, dann müssen wir vielleicht doch eine Radikalkur am Schützenfestsonntag anwenden.
Bereits im Februar hatten alle Anwesenden der schwarze-weißen Nacht gesehen, wie schnell ein grüner König Alpträume bekommen kann.

Der Führungsstab Napoleons ist wieder präsent und ruft den Eolendörpern zu: „Wir sind schwarz, wir sind weiß und auf die Grünen heiß! (pr)

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